Gesundes Trinkwasser ohne Kisten-Schlepperei, Weichmacher, Alu & Co

Wir haben jahrelang gebraucht, um eine „perfekte“ Lösung für die möglichst günstige & bequeme Beschaffung von möglichst gesundem Trinkwasser zu finden – und für die schadstofffreie Aufbewahrung für Büro, Wanderungen o.ä. Hier ist sie… 😉

Was ich während des Studiums so getrunken habe – darüber möchte ich lieber schweigen. Als ich KIKI kennengelernt habe, wurde ich bewusster was die Ernährung angeht und habe Cola-Mix, Tetrapack-Eistee & Fertigsaft (Ups! ;-)) gegen stilles Wasser ersetzt. Inspiriert durch ein Buch von Dr. med. F. Batmanghelidj: Sie sind nicht krank, sie sind durstig, in der Hoffnung damit meinen Heuschnupfen in den Griff zu bekommen. Das hat zwar nicht geklappt, aber wir sind trotzdem beim stillen Wasser geblieben.

Von Plastikflaschen mit Weichmachern…

Zunächst haben wir das Wasser im Supermarkt gekauft – in Plastikflaschen. Nachdem wir gelesen hatten, dass die Weichmacher darin „unvorteilhaft“ für die Gesundheit sind (mehr dazu in Kikis Artikel Hast Du auch Plastik im Blut?),  sind wir auf Glasflaschen umgestiegen – und dann ziemlich schnell auf Leitungswasser.

Dann habe ich mir mal überlegt, auf welchem Weg dieses Wasser zu uns ins Haus kommt. Das Wasserwerk versicherte mir zwar, dass es gesünder als mit Leitungswasser kaum geht, aber meine Recherchen haben schnell gezeigt, dass trotzdem noch sehr viele Schadstoffe im Wasser enthalten sein können. Schwermetalle aus dem Rohrsystem im eigenen Haus. Asbestfasern aus den Rohren zwischen Wasserwerk und Wasserhahn, Medikamentenrückstände, Schadstoffe aus der Landwirtschaft und vieles mehr. Die Wasserwerke können nicht auf alle Schadstoffe prüfen und schon gar nicht alle herausfiltern. Also kommt aus dem Wasserhahn leider mit ziemlicher Sicherheit kein gesundes Trinkwasser…

Letzte Aktualisierung am 17.01.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

 … zu gefiltertem Leitungswasser

Also habe ich lange recherchiert und KIKI schließlich davon überzeugt, dass wir einen Wasserfilter brauchen. Unser erstes Modell war ein Aktivkohlefilter, den wir mehrere Jahre lang unter unserer Küchenspüle hatten. Wenn ich der Werbung Glauben schenken darf, bekamen wir damit sozusagen Quellwasser. Schwermetalle, Medikamentenrückstände, Pestizide, Mikroorganismen u.ä. wurden ausgefiltert.

Einziges Manko: der Filterbehälter war aus Kunststoff, aber wohl frei von Weichmachern. Und er saß VOR dem eigentlichen Filter.

Bei unserem Model – Carbonit Vario Classic (das Modell erschien uns in unserer Preisklasse am optimalsten) war ein Zweitwasserhahn dabei – den konnte man auf der Spüle montieren. Aus dem kam dann das Trinkwasser. Wir haben uns später aber einen Kombi-Wasserhahn gekauft, aus dem man wahlweise normales Wasser zum Spülen oder Filterwasser zum Trinken holen kann. Weil’s komfortabler war. Das war aber auch so ein Projekt – einen Wasserhahn zu finden, der kein Blei o.ä. ins Wasser abgibt… 😉

Die Montage war übrigens recht einfach, auch für unerfahrene Heimwerker kein Problem 😉

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Unser neuer Favorit: die Umkehrosmoseanlage „Apalina

Nach einem sehr überzeugenden Webinar des Trinkwasserexperten Erich Meidert, haben wir unseren Aktivkohlefilter gegen eine Umkehrosmoseanlage ausgetauscht, die mittlerweile seit 2 Jahren auf unserer Küchentheke steht. Das Gerät hat tausend Euro gekostet (aktuell „nur“ noch 900 €). die Filterkosten betragen 120 € pro Jahr. Da es ein Auftischgerät ist, war kein Einbau nötig, keine Installation. Und das beste: das Gerät ist damit mobil und begleitet uns seither auf jeder unserer Reisen 😉

Die Umkehrosmoseanlage mit dem klangvollen Namen Apalina arbeitet mit 4 Filtern. Ganz vorne sitzt ein Sedimentvorfilter fürs Grobe. Danach folgt ein Aktivekohlefilter. Anschließend gelangt das Wasser in die Umkehrosmosemembran und durchläuft zum Schluss noch Filter Nr. 4, den Aktivkohle-Nachfilter. Das Wasser ist so natürlich noch reiner als bei Verwendung eines reinen Aktivkohlefilters.
Ein Nachteil ist: das Gerät benötigt ein wenig Strom – und es fällt bei jedem Filtervorgang Abwasser an, das weggekippt werden muss. Das nehmen wir unserer Gesundheit zu Liebe in Kauf – obwohl ökologisch nicht sonderlich doll.

Was uns gut gefällt: obwohl das Gerät aus Kunststoff ist, landet das gefilterte Wasser nachher in einer Glaskanne, in der es zudem gleich noch energetisiert wird!

Im Jahr gespart: 843 €

Ich habe mal spaßeshalber ausgerechnet: wenn wir 4 Familienmitglieder pro Tag nur 3 Liter Wasser trinken, dann würde das ca. 843 € pro Jahr kosten, wenn wir dafür Glasflaschen-Wasserkästen kaufen würden. Bei der Apalina kostet uns das nur Strom und Leitungswasser. Wenn wir das mal der Einfachheit halber vernachlässigen, spart die Apalina also 843 € pro Jahr gegenüber den Wasserkästen. Das Gerät hat sich dann schon nach etwas mehr als einem Jahr amortisiert (1020 € inkl. erstem Filterwechsel). Im zweiten Jahr haben wir dann also sogar noch gespart.

Wir verwenden das gefilterte Wasser übrigens auch zum Kochen, z.B. für das Nudelwasser oder zum Waschen von Salat.

Und die Aufbewahrung (Büro, Wanderungen, Kiga, Schule…)?

Dann war da noch das Problem mit dem Transport des Wassers – z.B. auf Ausflügen oder im Büro. Plastikflaschen schieden natürlich aus. Übergangsweise hatten wir Alu-Flaschen von Sigg im Einsatz, aber da hatten wir mehrmals Probleme mit der Innenbeschichtung. Die war beschädigt, möglicherweise von Stürzen oder auch von Kohlensäure, Fruchtsäure o.ä. Kaputte Alu-Beschichtung = Alu im Körper? Außerdem hat das Wasser daraus immer irgendwie seltsam geschmeckt. Wir hatten das Vertrauen verloren… Glasflaschen fanden wir zu schwer, auf Wanderungen und in Kinderhänden zu bruchanfällig.

The winner is: die Edelstahl-Flasche!

Wir landeten schließlich bei Flaschen aus Edelstahl. Diese sollen nicht mit Flüssigkeiten reagieren, also keinerlei Stoffe ins Wasser abgeben. Eine Beschichtung gibt’s nicht. Zumindest ist das so bei den Flaschen, für die wir uns entschieden haben – bei den Flaschen von Klean Kanteen.
Sehr durchdacht sind auch die Deckel, die es zwar tlw. auch aus Plastik gibt, dann auf Wunsch aber mit Edelstahlgewinde, so dass mit der Flüssigkeit wirklich gar kein Plastik in Berührung kommt.

Diese Flaschen haben wir mittlerweile seit Jahren im Einsatz – in groß für Erwachsene, in klein für die Kinder. Bis auf ein paar Beulen durch Stürze immer noch top! Praktischerweise gibt’s auch Ersatzdeckel – falls KIKI beim Wandern mal wieder einer in eine Schlucht fallen sollte… 😉 Und: die Flaschen sind sehr leicht – also auch eine super Lösung für Kindergarten & Schule (wenn das für Dich ein Thema ist ;-)!

Update Mai 2018: Die Edelstahlflaschen sind nach wie vor unsere Favoriten auf Wanderungen und Ausflügen. Aber: wenn die Flaschen warm werden, weil sie z.B. in der Sonne stehen, nimmt das Wasser darin einen anderen Geschmack an. Insofern bin ich mir nicht mehr sicher, ob Edelstahlflaschen nicht doch Stoffe ins Trinkwasser abgeben – trotz anderslautender Versprechen der Hersteller.. Eine Alternative für uns sind die Flaschen von Flaska: die sind komplett aus Glas und außen mit einer abnehmbaren Schutzhülle ummantelt…

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Unser Fazit

Wir fühlen uns wohl mit dieser Lösung. So wenig Plastik wie möglich, keine Kisten-Schlepperei mehr, sehr geringe Trinkwasserkosten. Die Edelstahlflaschen sind hochwertig und gesund, leicht, halten vermutlich ein Leben lang.

Jetzt könnten wir uns noch mit dem Thema Wasserbelebung beschäftigen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Flaska-Flasche, die wir seit drei Jahren im Einsatz haben. Aber wirkliches Hintergrundwissen fehlt uns da noch… 😉

Oder wir ziehen in die Nähe einer Quelle und holen unser Wasser dort. Nur würde dann wieder die Recherche losgehen: in welchen Behältern transportieren wir das nach Hause? In Plastikkanistern sicher nicht… 😉

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Was trinkt Deine Familie, wie macht Ihr das mit den Flaschen?

Jetzt freue ich mich natürlich wieder auf Dich: trinkt Ihr in Eurer Familie Wasser? Wenn ja: woher? Gefiltert? Und ich bin auch gespannt auf Deine Flaschen-Lösung – egal ob für Wasser, Saft o.ä.!
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Von |2018-09-28T11:16:04+00:0016. Mai 2018|

Über den Autor:

Christian
Hallo, ich bin Christian Clemens, Papa von 2 wunderbaren, freiheitsliebenden Söhnen. Ich habe Betriebswirtschafslehre studiert - dann aber zusammen mit meiner Frau KIKI die Glücksknirpse ins Leben gerufen. Meine Themenschwerpunkte sind Stress-Reduktion, gesunde Ernährung, artgerechtes Wachsen & Leben für dauerhafte Gesundheit bis ins hohe Alter, Achtsamkeit & Freisein. Unsere Vision ist, so viele Eltern wie möglich mit unseren Themen anzustecken, damit ganz viele Kinder zu Glücksknirpsen werden können: gesund, glücklich, frei.

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Benachrichtung bei
Jacqueline Dr. Meißner
Jacqueline Dr. Meißner

Wir haben seit ca. 4 Jahren die „billig“ Umkehrosmoseanlage Vista (Filter und Membran z.B. bei Amazon). Ich finde das mit der hohen Abfallwassermenge auch krank- deshalb nehme ich es nicht zum Nudeln usw. kochen. Übrigens in Emailletöpfen. Wir tranken seit 1999 Brunnenwasser. Es ist untersucht, etwas Nitrat, schlimm wäre das Mangan für Säuglinge. Die Empfehlung des Wasserlabors im Berlin lautete, wegen der noch nicht perfekten Blut- Hirnschranke bei Kindern bis 2 Jahren- lieber Vorsicht. Zu Nitrat/Nitrit: im Salat soll mehr drin sein, als in gepökelten Fleisch/Wurst lt. Udo Pollmer. Habe also 2 Jahre den Zwillingen Plasteflaschenwasser gegeben. Mein Hauptgrund als… Read more »

Maria Felder
Maria Felder

Sehr spannend! Das Thema Trinkwasser hat mich im letzten Jahr auch sehr beschäftigt nachdem ich auf einem Vortrag des Vereins Wassertankstelle war. Die verkaufen eine sehr teure FilterAnlage aus Edelstahl wo auch verschiedene Prozesse ablaufen, unter anderem die Umkehrosmose. Hab mir dann auch das Buch von Batmanghelidj gekauft. Ich bin bei meinen Recherchen im Internet dann darauf gestoßen dass die Umkehrosmose dazu führt dass das Wasser vom PH Wert her sauer wird. Es ist so rein dass es den Körper nicht nur entgiftet sondern sogar Mineralien und Spurenelemente entziehen kann. Ich habe zuhause den Test gemacht und tatsächlich war das… Read more »

Kiki

Liebe Maria,
wir haben den pH Wert unseres Wassers nach der Filterung nicht gemessen, aber ja, du hast recht – die Umkehrosmose soll ein saures Wasser ohne Mineralien machen. Du kannst dem entgegenwirken, indem du dem gefilterten Wasser eine Spitze Natron-Pulver hinzugibst. Oder: Herr Meidert von misterwater hat ein Gerät, den sog. Alchimator (Wirbler), der den pH Wert auch wieder ansteigen lässt und eine leichte Mineralisierung ermöglicht.

Liebe Grüße,
KIKI

Cris

Hallo! Vielen Dank für die ganzen Infos! Ich hätte noch eine konkrete Frage, habt ihr auch einen Tipp zu diesen „cleanen“ Wasserhähnen, die kein Blei o.ä. ins Wasser abgeben? Wo findet man die? Die ganz „normalen“ vom Baumarkt erwecken nicht besonders viel Vertrauen…
Vielen Dank schon mal und weiter viel Kraft, die richtigen Entscheidungen zu suchen!

Nicole
Nicole

Hallo Christian und KIKi, wenn ich das richtig lese seit ihr jetzt umgestiegen von dem Carbonit Filter auf die misterwater Variante, oder? WIr beschäftigen uns gerade intensiv mit dem Thema und der Markt ist ganz schön unübersichtlich 😉 Zur Zeit schleppen wir noch Glasflaschen nach Hause…

saskia
saskia

Wir haben eigenes Quellwasser,mussten aber einen ultraschallfilter einbauen lassen. da ich dazu nix schlaues im netzt finde,frag ich hier mal. ist so ein ultraschallfilter bedenkenlos? weil ansich war ich in den Schwangerschaften immer sehr abgeneigt von Ultraschall Untersuchungen durch die wellen.aber macht das dem wasser auch was? vielleicht doofe frage.

jenifer
jenifer

Einen Ultraschallfilter für Wasser kenne ich noch nicht – wozu? Damit werden Ablagerungen an Oberflächen gelöst.
Einen UV-Filter bei Wasser gibt es – zur Entkeimung (tötet alle Keime/Bakterien…). Dann sind die toten Keime im Wasser…. Ist das gut?

Katja
Katja

Wir trinken Berliner Leitungswasser,in der Mietwohnung gibt es keinen Filter.
Also Laufenlassen und dann in Glas-u Porzellankannen hinstellen.
Für eine Filteranlage haben wir kein Geld,wir nehmen die Aktivkohlefilter zum Hinstellen.
Thermoskanne Glas,Kaffee,Tee aus Porzellan,Transport Glas u Edelstahl „Fläschle“klean kanteen,
Vorher haben wir auch keine Limonaden oder so getrunken,mehr Geld sparen geht also nicht.
Habe euren blog gerade erst gefunden,bleibe dabei!!

Jennifer
Jennifer

Hallo,
finde euer Blogeintrag super interessant und die Flaschen werden bestimmt bald bei uns einziehen.
Unsere kleine Familie ist vor kurzem auf normales Leitungswasser umgestiegen und wir sind bisher auch sehr zufrieden. Haben uns noch nicht mit filtern beschäftigt da wir gerade schritt für Schritt ein bewussteres leben angehen. Somit stehen erst noch wichtiger dinge an bevor wir an die Details gehen.
Ich freue mich schon darauf noch weitere Beiträge von euch zu lesen und inspiriert zu werden.

Susanne Klein
Susanne Klein

Was ihr schreibt, die Flaschenlösung, danach gucke ich schon lange. Danke dafür! Dann noch was zu Wasserfiltern. Ich habe aufgrund meiner beruflichen Arbeit intensiv recherchieren müssen bzgl. Wasserfilter und bin dann beim meines Erachtens besten gelandet. BEST Water Wasserfilter, einziger Nachteil, Aufgrund der megamäßigen Qualität ist es sehr teuer, 3.000 Euro pro Einzelsystem + Ich habe aber gesehen dass man sich das für den Hausgebrauch auch selber zusammen stellen kann für ca. 300 Euro +. und bauen kann. Die Formel heißt -Umkehrosmose- völlig frei von allem möglichen. Es gibt da auch schon Auffangflaschen aus Glas. Bin aber noch am weiter… Read more »

Ingrid
Ingrid

Hallo Susanne, Best Water arbeitet auch mit Plastikschläuchen, daher …… nachdem was ich weiss in keinster Weise empfehlenswert, da sauberes Wasser sich mit dem Inhalt aus dem Plastik verbindet, sprich aus dem Hahn kommt kein wirklich absolut gereinigtes Wasser. Selbst zusammen bauen mit einzelnen Elementen die billig sind: Vorsicht, da würde ich die Finger davon lassen.
Seit September habe ich eine Wassertankstelle: absolut genial: Sauber-100 % Keimsperre – neutraler pH-Wert – Energetisiert. Es gibt Vorträge die Du besuchen kannst und dabei einen kostenfreien Wassertest von selbst mitgebrachtem Leitungs-Mineral-oder Quellwasser mitbringen kannst. Sehr empfehlenswert. Wenn Du mehr wissen willst, lass`es mich wissen.

Anja
Anja

Sagt mal, was zieht Ihr denn nun für Schlüsse aus dem Webinar mit „Mister Water“? Ich fand den Vortrag viel zu voll mit Informationen und außerdem ist er nicht auf Fragen eingegangen. Eigentlich schade.

Isabelle

Lieber Mathias,
vielen Dank für den Tipp mit der Edelstahltrinkflasche. Von den Sigg Flaschen war ich aus den selben Gründen total enttäuscht, Glasflaschen sind bei uns verboten. Ich werde mir gleich so eine Flasche besorgen.
Liebe Grüße,
Isabelle

Matthias

Hallihallo! Ich habe den link zu eurer Seite von einer Freundin bekommen und freue mich über dieses Thema zu lesen!!! Der Grund ist, dass ich selbst Unternehmer im Bereich Wassertechnologie bin. Umso mehr begeistert mich, dass so viele Menschen tolle Erfahrungen kommentiert haben! Ich persönlich tendiere immer zu einem Osmose-System, da ich dadurch bis in den Nano-Bereich alles aus dem Wasser hole was größer als H2O ist, eben auch zb. Nitrate. Denn diese Düngemittel (einfach ausgedrückt) sind ja wirklich gesundheitlich auf einer Ebene mit Schwermettallen oder Pestiziden, Chemie, etc einzustufen. Meine Systeme haben in der Regel meherere Vorfilter, eine Osmose… Read more »

philipp
philipp

die thermos kannen haben kürzlich erst gut abgeschnitten (ökotest oder warentest). in einem älteren bericht (ökotest oder warentest) wird von britta filtern etc. abgeraten. diese kohlefilter geben silber ins wasser ab. schwermetalle kriegst du nicht mehr ausm körper, willst du also nicht haben. ob der artikel auch höher wertige anlagen wie osmose anlagen einbezog, weiß ich nicht mehr. im obigen artikel steht, der author verlässt sich in bezug auf die wirksamkeit von wasser anlagen auf die produkt werbung. echt jetzt? voll naiv. bevor ihr höherwertige anlagen wie osmose anlagen empfiehlt, lasst das wasser von einer akkreditierten stelle testen. eben auf… Read more »

Ranee
Ranee

Danke für euren Input zum Thema Wasser. Von Edelstahl bin ich nur teilweise begeistert. Vielleicht hängt es vom Ph-Wert der Substanz, die drin ist ab, ob etwas unangenehm schmeckt oder nicht – ich merke Unterschiede zwischen verschiedenen Töpfen u. a. aus Edelstahl … Aufgrund des Metalls gehe ich von einer vorhandenen Ionisierung aus, die sich auf die Lebensmittel übertragen kann ….. Ich selber greife noch zu Plastikflaschen und Behältern, setzte aber meine Kenntnisse ein – Plastik aus PP05, PE-LD-04 und PE-HD-02 sollen ungiftig sein ( ob es immer stimmt weiß ich nicht) – bei PE-01 – das sind die meisten… Read more »

jenifer
jenifer

Ich kenne noch keinen Kunsstoff, der nicht doch etwas (wenn auch sehr geringe Mengen) von seinen Bestandteilen ans Wasser abgibt – vorrangig bei Wärme ab 20 °C (ich arbeite in einem Analyseninsitut, bei dem wir die von Plastik-Deckeln auf Glasflaschen abgegebenen Weichmacher messtechnisch (massenspektrometrisch) im Wasser nachweisen konnten. Natürlich unter Grenzwert! Also keine Angst!) Dass Edelstahl eine sensorische oder sonstwie wahrnehmbare Auswirkung auf das Wasser haben kann, muss ich bestätigen. Ich habe deshalb unseren Edelstahlbehälter, dessen Oberflächen vorab mit einer Paste „reaktiviert“ wurde, mit Lauge (Spülmittel für Melkmaschinen) gereinigt, und nachher mehrfach mit reinem Wasser nachgespült (und gewischt, damit auch… Read more »

Symone

Hallo, liebe Familie, wir nutzen seit 11 Jahren unsere Umkehr-Osmose-Anlage für unser tägliches Leben. Wir, das sind 5 Menschen, 2 Hunde, 1 Wasserschildkröte und viele Pflanzen. Alles wächst und gedeiht prächtig. Unsere Jüngste, 8 Jahre, kennt nur das Wasser- und wir sagen es gerne- sie hat mit Abstand die gesündeste Entwicklung genossen (im wahrsten Sinn 😉 ). Ohne Impfstoffe, Antibiotika und belastetes Wasser. Kinder schmecken noch die Qualität des Wassers! Das stelle ich auch immer wieder in meiner Praxis fest. Auch hier ist eine Umkehr-Osmose-Anlage. Für die Schule und unterwegs gibt es die Emil-Flaschen in der Isolierbox oder Flaschen aus… Read more »

Katharina
Katharina

Hallo Ihr Zwei. Wir filtern mit einem unter der Spüle montierten Filter von Sanacell (Carbonit) und füllen das Wasser entweder in Wasserflaschen (leere Schlagsahneflasche, da nicht so groß und schwer). Die Kinder trinken das Wasser aus Nalgene Flaschen- weichmacherfrei.
Über Edelstahl habe ich gehört, dass es giftigen Nickel abgibt. Deswegen schaffe ich jetzt nach und nach meine Edelstahltöpfe ab.
LG Katharina

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