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Achim Schad

Das Interview – am Sonntag, 25.09. 2016

Wie viel Papa braucht ein Kind? Und warum Mama und Papa ruhig unterschiedlich erziehen dürfen

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Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass die Mama wichtig ist für die gesunde Entwicklung der Kinder. Daran gibt es nichts zu rütteln. Doch wie sieht es mit dem Papa aus? Wie wichtig ist der Papa für die Entwicklung unserer Kinder? Und wie viel Papa brauchen Kinder denn überhaupt? Brauchen Jungs den Papa mehr als Mädchen? Welche Folgen kann es für die Kinder haben, wenn der Papa zu wenig Zeit hat oder sich immer mehr aus dem Familienleben zurückzieht? Und dass viele Papas lieber im Keller basteln oder ihre Zeit am PC verbringen, liegt manchmal auch daran, dass sie von den Mamas zu oft wegen des Erziehungsstils kritisiert werden. Aber Männer ticken anders als Frauen und das ist für die Entwicklung der Kinder als positiv zu betrachten. Papas sollten ihren Erziehungsstil beibehalten. Doch wie können Eltern trotz dieser beiden unterschiedlichen Erziehungsstile ein gutes Eltern-Team werden? Im Interview gibt Herr Schad 3 Regeln an die Hand.

Achim Schad im Interview mit Nicole Kikillus

Zur Person

Achim Schad

Achim Schad ist Dipl. Sozialpädagoge und Paar- und Familientherapeut. Er war jahrelang Fachbereichsleiter in der städt.  Familienbildungsstätte in Wuppertal und ist jetzt Fachbereichs- und Projektleiter in der Bergischen VHS Solingen/Wuppertal. Außerdem ist er seit über 35 Jahren freiberuflicher Referent zu verschiedenen familienpädagogischen Themen und hat zudem eine freie Praxis für Paar- und Familientherapie.
Herr Schad ist Papa einer Tochter und Opa von Zwillingen.

Bücher

Kinder brauchen mehr als Liebe

Kinder brauchen mehr als Liebe – Klarheit, Grenzen, Konsequenzen

Wo Lehrer und Erzieher über Verhaltensauffälligkeiten, Unkonzentriertheit und zunehmende Aggressivität klagen, geraten Eltern gehörig unter Druck. Sind ihre Kinder Tyrannen? Werden sie später den Anforderungen der Gesellschaft nicht gewachsen sein? Der Tenor der meisten Erziehungsratgeber lässt das vermuten.

Achim Schad verabschiedet sich von einseitigen Schuldzuweisungen und nimmt statt dessen das „System Familie“ in den Blick: Aus den Fugen geratene Strukturen, doppelte Botschaften und Teufelskreise in der Kommunikation produzieren Probleme, die dann als „schwierige Kinder“, „schwache Mütter“, „abwesende Väter“ oder „hilflose Eltern“ wahrgenommen werden. Wer dagegen die typischen Problemmuster und charakteristischen Strukturmerkmale in der Familie identifizieren und sich bewusst machen kann, findet – manchmal überraschend leicht – zu nachhaltigen Lösungen.

Dieser Ratgeber unterstützt Eltern auf dem Weg zu einem klaren und effektiven Erziehungsstil. Es zeigt Vätern und Müttern, wie sie vom Reden zum Handeln kommen, Machtkämpfe vermeiden und Grenzen setzen, ohne zu verletzen. Die klar formulierten Lösungswege sind in jahrzehntelanger Beratungspraxis des Autors gereift und erfolgreich erprobt.

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Von | 2017-06-13T10:31:39+00:00 25. September 2016|

8 Kommentare

  1. Annika 26. September 2016 um 10:09 Uhr- Antworten

    Danke, genau das beschäftigt uns in der Familie gerade! Ein tollesInterview! Und eine Bitte: thematisiert doch bei getrennten Familien auch das Wechselmodell. Wie ist das wenn die getrennten Eltern zu gleichen Teilen verantwortlich sind und große Unterschiede bestehen? Und wie ist das mit dem neuen „Begleitpapa“ wie das in unserer Familie heißt 🙂 Unser Sohn (8) steckt da gerade in einem großen Loyalitätskonflikt.

  2. Nicole 26. September 2016 um 8:44 Uhr- Antworten

    Vielen Dank für das schöne Interview!

  3. Christine Jager 25. September 2016 um 20:35 Uhr- Antworten

    Danke, wieder ein hochinteressantes Interview.

  4. Anja 25. September 2016 um 17:49 Uhr- Antworten

    Gute Fragestellung, KIKI! Erfrischende und hilfreiche Antworten, Herr Schad! Herzlichen Dank!

  5. Sesamina 25. September 2016 um 17:48 Uhr- Antworten

    Vielen Dank! Ich kann das nur bestätigen lieber ein toter Vater als einer der sich nicht kümmert. Schlimmer ist es dann noch wenn dieser Vater dann in der Pubertät wieder auftaucht und das was die Mutter „versaut“ hat wieder meint grade biegen zu müssen. Man als Kind aber selbst im Erwachsenen alter spürt das man nie gewollt war…

  6. Advaitakara 25. September 2016 um 14:53 Uhr- Antworten

    Danke !

  7. Katrin 25. September 2016 um 13:37 Uhr- Antworten

    Interessant diese Aussage, dass es massive psychische Mangelerscheinungen im Erwachsenenalter gibt wenn ein Kind ohne Papa aufwächst. Ich muss sagen lieber ohne Papa als mit nem gewalttätigen Vater. Meiner war körperlich gewaltätig, der Vater meines Sohnes hat eine narzistische Persönlichkeitsstörung was sich in psychischer Gewalt äußert. Schade ist nur, dass man als Mama heute nicht mehr die Wahl hat so einem Vater den Umgang mit dem Kind zu verbieten.

    • Kiki 25. September 2016 um 22:22 Uhr- Antworten

      Liebe Katrin,

      als ich Herrn Schad frage, was er getrennte Eltern rät, geht er genau auf dieses Thema ein. Dort sagt Herr Schad sinngemäß., dass man natürlich die Kinder schützen muss vor Gewalt usw. Und dann ist der Kontaktabbruch sicher besser. Was aber dann trotzdem wichtig wäre, ist eine andere männliche Bezugsperson. Z.B. der Opa, der Onkel usw.

      LG, KIKI

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