Erziehung, Familie & Miteinander2024-06-02T09:25:03+02:00

Gemeinsam l(i)eben & wachsen

Erziehung, Familie & Miteinander

„Gell Kiki, die Erziehung unserer Kinder machen wir intuitiv – da brauchen wir keine Bücher!“. Pustekuchen. Beide Jungs waren anfangs etwas „herausfordernd“, so dass wir schon kurz nach Geburt unseres Ältesten ein Buch nach dem anderen gelesen haben – über Kinder, Eltern, Erziehung, Entwicklung & Miteinander. Christian hat es dabei besonders das Thema „Achtsamkeit für Eltern“ angetan, Kiki das sog. „Aware Parenting“, eine bewusste Erziehungshaltung ohne Strafen, Drohen, Beschämen u.ä. Das hat sie so begeistert, dass sie sich sogar zum Aware Parenting Instructor hat ausbilden lassen. Beide mögen wir den Begriff „Erziehung“ nicht – denn es geht nicht darum, Kinder in eine bestimmte Richtung zu „ziehen“, sondern sie dabei zu begleiten, dem Bauplan ihrer Seele zu folgen. Mit Achtsamkeit, Empathie, Respekt und bedingungsloser Liebe!

Zufriedenheit, Harmonie & Lebensfreude – das passiert, wenn Mama & Papa Neins & Verbote vermeiden

Das Experiment: 150 Mamas & Papas haben 5 Tage lang möglichst alle Neins & Verbote vermieden. Wie hat sich das auf das Verhalten von Eltern & Kindern ausgewirkt? Hilft das wirklich zu verhindern, dass die Kinder das Wünschen & Träumen verlernen?

5 einfache Tipps, um deinen Kindern weniger „Neins“ und Verbote zu geben

60.000 Neins in den ersten 3 Lebensjahren hören die Kleinen von uns. Wenn man davon ausgeht, dass sie durchschnittlich 12 Stunden pro Tag schlafen, ist das alle 13 Minuten ein Nein. Ziemlich frustrierend für ein Kind. Wie schafft man es, die Anzahl der „Neins“ und Verbote zu minimieren?

Wie Du verhinderst, dass Deine Kinder das Wünschen & Träumen verlernen

Lt. Statistik hört ein Kind in den ersten 3 Lebensjahren 60.000 „Neins“. Es wünscht sich, die Vase auf dem Schrank anzufassen – „Nein, das darfst Du nicht". Es wünscht sich sein Lieblingsessen – „Nein, das gibt es heute nicht" usw. Wenn es 4 ist, überlegt es sich schon ganz genau, ob es sich dies und jenes überhaupt noch wünschen soll – denn es hat gelernt, dass Wünsche „schlecht“ sind...

Besserer Schlaf, weniger Stress: Die 7 wichtigsten Vorteile eines gemeinsamen Familienbetts (Co Sleeping)

Es gibt keinen haltbaren Grund dafür, ein kleines Kind in einem getrennten Zimmer schlafen zu lassen – aber viele gute Gründe dagegen…

Nach oben