Hokus Pokus Globuli – unser Geheimrezept für eine gesunde Familie

Als Glücksknirpse-Mama oder -Papa bist Du gesünder – und Deine Kinder natürlich auch. Das ist zumindest unsere eigene Erfahrung und Überzeugung. Weil Du nämlich plötzlich viel mehr Optionen hast, Deine und die Gesundheit Deiner ganzen Familie zu beeinflussen. Wir zeigen Dir, warum wir davon so überzeugt sind und was wir genau damit meinen. (Von: Christian, aktualisiert im März 2018)

Ein junger Mensch mit technischen Mängeln…

Bevor ich ein Glücksknirpse-Papa wurde, plagten mich allerlei kleinere Wehwechen: Rückenschmerzen, ständige Müdigkeit, Gelenkschmerzen, ständige Erkältungen, Heuschnupfen, Dauerstress, Karies, Arthrose im großen Zeh etc.

… suchte sein Heil in der klassischen Medizin…

Ich war deswegen oft bei Ärzten. Bei meinem Hausarzt so oft – und immer wieder wegen neuer Dinge – dass mir das irgendwann sogar peinlich wurde. Die Orthopäden wollten mir meinen Arthrosezeh versteifen. Und rieten mir – wegen einem monatelang schmerzenden Arm – Straßenkehrer zu werden. Weil ich kaum noch am PC arbeiten konnte. Bei einem Zahnarztexperiment stellen interessanterweise alle Zahnärzte unterschiedlich viel Karies fest. Wie ich Karies künftig vermeiden könnte? Darauf wusste niemand eine Antwort – außer der üblichen: einer guten Zahnpflege und regelmäßiger Fluoridierung. Als ob Millionen von Menschen zu dämlich sind, ihre Zähne ordentlich zu putzen! Und was meinen Heuschnupfen betrifft: hier wurde nur immer unterdrückt. Ursachenforschung war keine angedacht. Darauf angesprochen, wurde ein Ärztin sogar wütend. Offensichtlich hatte ich einen wunden Punkt erwischt 😉

… und erlebte Frust und Hilflosigkeit

Mit jedem Arztbesuch wurde ich frustrierter. Ich mache den Ärzten keinen Vorwurf, aber die offensichtliche Hilflosigkeit fand ich erschreckend. Blöd war: ich hatte damals keine anderen Möglichkeiten als die Schulmedizin, um gesund zu werden. Denn: Heilpraktiker oder gar Heiler wurden in meinem Umfeld bestenfalls belächelt. Und überhaupt war die Alternativmedizin für mich ein gänzlich unbekanntes Feld. Unwissenschaftlich und unseriös dazu. So dachte ich.

Die Lösung: Offenheit

Und dann begann ich doch, mich nach Alternativen umzuschauen. Und vor allem: Bücher zu lesen. Und mit jedem alternativen Versuch und mit jedem Buch wurde ich offener und hoffnungsvoller. Es gab plötzlich so viele Möglichkeiten, Ursachenforschung zu betreiben und Heilversuche zu unternehmen! Mit meiner neu gewonnenen Euphorie steckte ich KIKI an. Und so gab es schon bald 2 Medizin-Forscher in unserer kleinen Familie 😉

Natürlich sind wir beide immer noch Laien und verfügen in vielen Bereichen „nur“ über ein Halbwissen. Aber über ein sehr breitgefächertes, was zu einem ganz neuen Verständnis über Gesundheit & Krankheit geführt hat. Damit sind wir in der Lage, gesundheitliche Probleme in unserer Familie ganzheitlich anzugehen. Beispiel: man kann Krankheit ja nicht nur als „Übel“ ansehen, sondern auch als nützliches Signal, das z.B. auf einen Missstand im Leben zeigt (zu viel Stress, einseitige Ernährung, zu frühe Trennung von der Mama etc.)

Wir haben Ausflüge in Ruediger Dahlkes „Krankheit als Sprache der Seele“ unternommen, uns kritisch mit dem Thema Impfungen auseinandergesetzt (Nutzen vs. Gefahren) und mit dem Thema Fluoridierung. Wir wissen jetzt über den Einfluss unserer Ernährung auf unsere Gesundheit. Und warum es viel gesünder ist, das Leben mit Begeisterung und Vertrauen zu leben statt mit Missmut, Misstrauen und anderen negativen Gedanken. Wir durften die Homöopathie kennen lernen, Osteopathie, Akupunktur, die 5 biologischen Gesetze, Kinesiologie, energetische Heilung uvm.

Was hat Erziehung mit Gesundheit zu tun?

Und an was man vielleicht gar nicht denkt: wir können durch die Art, wie wir unsere Kinder „erziehen“, auch ihre Gesundheit stark beeinflussen. Was glaubst Du, welches Kind gesünder ist? Ein angepasstes, dem wir unbewusst das Träumen und die Neugier abgewöhnt haben? Das Selbstvertrauen. Ein Kind, das wir schon früh an das Leben im Hamsterrad heranführen? Mit ständigem Leistungs- und Konkurrenzdruck in der Schule, mit wenig Bewegung und Natur?
Oder ein Kind, dass sich frei entfalten kann. Das wir in seiner Individualität bestärken und unterstützen und dem wir vorleben, dass es auch eine stressarme Alternative zum Hamsterrad gibt? Das nicht verlernt hat, was Eigenmotivation ist und voller Tatendrang und Lebensfreude im Leben steht? Darauf haben wir als Eltern sehr viel Einfluss. Wenn wir offen sind und uns damit beschäftigten. Auf das, was die Schule mit unseren Kindern macht, haben wir leider viel weniger Einfluss. Es sei denn, wir meiden sie ganz 😉

Anstrengend aber wirksam

Zugegeben: sich mit all diesen Dingen zu beschäftigen, ist manchmal auch ein wenig anstrengend. Aber nach unserer Erfahrung viel wirksamer, als ein Gesundheitsproblem mit Medikamenten zu „bekämpfen“. Hier ein paar unserer Erfahrungen:

  • Kopfschmerzen sind bei KIKI und mir oft ein Zeichen von zu wenig Flüssigkeit. Ein Glas Wasser und ein wenig warten – und die Kopfschmerzen sind in den meisten Fällen wieder weg.
  • Bei KIKI wirkt die Homöopathie oft Wunder. So durften wir bereits zwei Mal beobachten, wie KIKIs Nasen-Nebenhöhlenentzündung innerhalb kurzer Zeit passé war. Fall 1: 3 Globuli und wenig später war KIKI nur noch am Schnäuzen. 2 Stunden später war wieder alles i.O. Bei Fall 2 hat es etwas länger gedauert – eine Nacht. 😉 Also von wegen wirkungslose Zuckerkügelchen 😉
  • Als Tim ein unvollständigen „Umschwung“ an einer Stange im Supermarkt gemacht hat, landete er mit der Stirn auf dem Fliesenboden. Ich habe in meinem Leben noch nie eine so gigantische Beule gesehen. Ein paar Globuli und ich konnte der Beule beim Schrumpfen zuschauen – wie zuvor beim Wachsen.
  • Was ich ja schon oft erzählt habe: seitdem ich Milchprodukte und Fleisch (und auch fast alle Weizenprodukte) weglasse, ist mein Heuschnupfen zwar nicht komplett weg, aber nur noch so schwach, dass ich keine Medikamente mehr benötige.
  • Letztes Jahr habe ich 1,5 Tage Saftfasten gemacht. Weil ich gehört und gelesen habe, dass das Zahnschmerzen beruhigt. Hat es bei mir nicht. Dafür war – kein Witz – auch der restlichen Heuschnupfen von einem Tag auf den anderen vollständig weg. Zumindest für die letzte Saison.
  • Den Winter über jeden Morgen ein oder zwei Gläser grüner Saft und die Krankheitsrate in der Familie ist rapide gesunken. Das gleiche haben wir dieses Jahr mit Nahrungsmittelergänzungen erreicht: Erkältungen sind, wenn sie überhaupt noch auftreten, so schwach, dass sie kaum belastend sind. Für mich heißt das: wenn ich meinem Körper die richtigen Nährstoffe in ausreichender Menge gebe, dann ist das Immunsystem sehr viel effektiver.
  • Ich habe ganz stark an meinem Stresslevel gearbeitet. Mein Mindset geändert, meine Arbeitslast. Ich bin wesentlich gelassener und ruhiger, Sodbrennen, Nervosität und Müdigkeit sind seitdem passé. Wobei ich hier nicht sicher bin, ob nicht auch die Ernährung eine Teilschuld daran trägt 😉
  • Übrigens ist auch meine Arthrose weg. Der Zeh ist noch dicker als der gesunde, aber der Schmerz ist weg. Auch seit meiner bewussteren Ernährung.

All das gesammelte Wissen dient natürlich nicht nur dazu, wieder gesund zu werden. Sondern hilft auch ungemein, gar nicht erst krank zu werden!

Ach ja: Achtsamkeit!

Ich kann es gar nicht oft genug empfehlen: beschäftige Dich mit Achtsamkeit. Dann wirst Du Dir Deiner Gedanken und Gefühle bewusster. Und Deiner Reaktionen darauf – auch Deiner unbewussten körperlichen Reaktionen. Und kannst Zusammenhänge erkennen, die Dir sonst vermutlich verborgen bleiben. Nur wenn Du achtsam bist, kannst Du leichter erkennen: wenn ich etwas trinke, gehen meine Kopfschmerzen weg. Oder: wenn ich diese Brotsorte esse, werde ich immer müde.

Noch ein Wort zur Wirksamkeit

Wir haben festgestellt, dass ich auf Homöopathie und auch Osteopathie viel schlechter anspreche als KIKI. Bei ihr bewirkt das regelmäßig kleine Wunder, bei mir i.d.R. nicht. Gabi Schörk, eine erfahrene Homöopathin, hat dafür folgende Erklärung: die Globuli sind wie Samen. Wenn sie in feuchte, nährstoffreiche Erde kommen, dann gehen sie auf. Wenn die Erde aber vertrocknet und nährstoffarm ist, dann oft nicht. Ich finde das sehr gut nachvollziehbar, denn ich bin mit meinem Körper die letzten Jahrzehnte nicht sonderlich gut umgegangen (Ernährung, Stress, Einstellung zum Leben, viele Impfungen und Antibiotikakuren*). Es wird noch eine Weile dauern, bis alles wieder in Balance ist.

Bei mir hilft es unheimlich viel, wenn ich mich um die Gedanken in meinem Kopf kümmere. Dafür sorge, dass diese keinen Stress verursachen. Und dass ich das Leben maximal genieße, statt mich mit Sorgen, Ärger & Co zu beschäftigen. Ein weiterer wichtiger Schlüssel bei mir scheint die Ernährung zu sein.

Ich denke, es gibt nicht DIE Therapie für Problem X und DIE Lösung für Problem Y. Dafür sind die Ursachen zu komplex, die Menschen zu individuell. Oft ist also ein wenig Ausprobieren und Geduld angesagt, manchmal auch ein wenig mehr.

*) Wir empfehlen Dir, Dich kritisch mit Impfungen und Antibiotika auseinanderzusetzen. Antibiotika ist sicher in manchen Situationen sehr hilfreich, aber unterscheidet nicht zwischen Gut und Böse. Nach eine Antibiotikatkur ist Dein Darm durcheinander, es dauert wohl ca. 2 Jahre, bis sich das wieder normalisiert hat. Und Dein Darm ist ein wichtiger Teil Deines Immunsystem.
Auch Impfungen können viel Schaden anrichten. Ich plädiere daher für eine ganz bewusste Impfentscheidung: also welche Impfungen hältst Du für wirklich nötig und auch: in welchem Alter möchtest Du bei Deinen Kindern damit beginnen. Es lohnt sich vielleicht auch ein Blick auf homöopathische Alternativen.

Und zum Schluss

Ich will Dir Mut machen, Deine Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen! Mit Offenheit, Neugier, Wissbegierde und Achtsamkeit hast Du mächtige Werkzeuge dazu in der Hand. Mit jedem Buch hast Du mehr Optionen, mit jeder Erfahrung wirst Du sicherer. Ich finde es traurig, dass sich Schulmedizin und Alternativmedizin oft bekriegen – aus Mangel an Offenheit. Für die Schulmedizin wirkt immer nur das, was wissenschaftlich bewiesen wurde. Alles andere ist Esoterik. Ich unterstelle, nach allem was ich gelesen habe, der Pharmaindustrie eine große Mitschuld an diesem Zustand.

Lass Dich von möglichen Rückschlägen nicht entmutigen – und auch nicht von kritischen Stimmen in Deiner Umgebung. Ich bin mittlerweile sicher, dass bei (nahezu?) jeder Krankheit Heilung möglich ist. Wenn wir es schaffen (zusammen mit Experten), die wirkliche Ursache herauszufinden. Statt die sichtbaren und spürbaren Auswirkungen einfach nur zu bekämpfen.

Update: Ich wollte in diesem Artikel einen groben Überblick geben zu unserem „Geheimrezept Offenheit“ im Zusammenhang mit der Gesundheit. Wenn Du über einen der Punkte mehr wissen möchtest, dann lass es uns wissen – unten im Kommentarbereich. Dann können wir dazu gerne mal einen extra Artikel schreiben! 😉

Update März 2018: wenn Du mehr wissen möchtest über die Entstehung von Krankheiten, kann ich Dir unser Interview mit Prof. Dr. Jörg Spitz empfehlen.

Ich bin davon überzeugt, dass (fast) alle Krankheiten wirklich eine Folge unseres nicht artgerechten Lebensstils sind. Mangel an Sonnenlicht, Bewegung, chronischer Stress, fehlende Vitalstoffe, Überlastung mit Nährstoffen, die der Körper nicht braucht, zu hohe Toxinbelastung, ungünstige Gedanken etc.

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Wie sind Deine Erfahrungen mit Alternativmedizin?

Und jetzt freue ich mich wieder auf Dich: wie offen bist Du schon, was die Alternativmedizin betrifft? Welche Erfahrungen hast Du damit gemacht? Was ist Dein Geheimrezept für eine gesunde Familie? 😉

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Buchtipps

Hier ein paar ausgewählte Buchtipps, die geholfen haben, unser Denken zu verändern. „Impfen pro & Contra“ ist das perfektes Offenheits-Training für Newbies, „UrMedizin“ ebenfalls, obwohl sehr „radikal“ und etwas einseitig. „Autogenes Training“ ist perfekt, um die Macht der Gedanken zu erleben 😉

Onlinekurs-Tipp

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