Die 5 leckersten „Gesunde Weihnachtsplätzchen Rezepte“ der Welt! 😉

Alle Jahre wieder backen wir Weihnachtsplätzchen in Hülle und Fülle. Und alle Jahre wieder fragen wir uns: wie gut tut uns das tägliche Adventsritual, das neben Beisammensein und Besinnlichkeit eben auch den Genuss der Plätzchen beinhaltet? 😉 Denn leckere Plätzchen sind Süßigkeiten, da gibt’s nichts schönzureden. Hin und wieder ein klein wenig Süßkram halten wir für gesundheitlich unbedenklich – aber die ganze Adventszeit über? Deswegen haben wir uns dieses Jahr auf die Suche nach den 5 leckersten „Gesunde Weihnachtsplätzchen Rezepte“ der Welt gemacht! 😉

Und wenn wir schon einen so selbstbewussten Titel für unseren Artikel wählen, dann müssen wir natürlich auch die Stars der Gesunde-Ernährungs-Szene dafür um Rat fragen. Wir haben 4 davon gebeten, uns ihr leckerstes Rezept für gesunde Weihnachtsplätzchen zu geben. Ein 5. kommt – ganz bescheiden – von uns selbst 😉 Fünf Rezepte also – die sollten reichen für einen bunten Adventsplätzchenteller! Hier sind sie:

Folgende Anforderungen haben wir den Plätzchen-Bäckern genannt::

  • Das Rezept muss kindertauglich sein, d.h. auch oder gerade Kindern muss das Ergebnis schmecken. Ein Grünkohl-Zwiebel-Chili-Keks wäre also eher weniger geeinget 😉
  • Das Ergebnis muss gesund sein. D.h. in diesem Fall nicht, dass es zwingend gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe haben muss, aber es muss auf potentiell gesundheitsschädigende Zutaten so weit wie möglich verzichten. Ein Plätzchen aus 90 % Zucker gilt also nicht als gesund 😉
  • Nice-to-Have, aber nicht zwingend: vegan und glutenfrei wäre natürlich optimal, weil dann auch vegan oder glutenfrei lebende Familien in den Genuss dieser Plätzchen kommen können. Ist aber wie gesagt kein Muss!

Was gesund ist, durfte jeder unserer Experten selbst definieren. Er musste uns nur sagen, warum seine Plätzchen aus seiner Sicht gesund sind!

Mandelsplitter mit hausgemachter Kuvertüre

Rezept von Sabine Paul, www.nerven-power.de

Vegane Haferflocken Plätzchen von Kiki & Christian von Dr. Sabine PaulZutaten für ca. 15 Stück

  • 120 g Mandelstifte
  • 40 g Trockendatteln, entsteint
  • 60 ml Wasser
  • 10 g (ca. 1 EL, gehäuft) Kakaopulver
  • 30 g Kakaobutter
  • Tipp: Bio-Zutaten haben meist intensivere Aromen

Zubereitung

  1. Mandelstifte ohne Fett in einer Pfanne bei mittlerer Hitze leicht anrösten
  2. Datteln mit Wasser ca. 15-30 min einweichen, dann zu einer karamell-farbenen Creme pürieren
  3. Kakaobutter, Kakaopulver und Dattelcreme in einem hohen, hitzebeständigen Gefäß in einem Topf mit Wasser (Wasserbad) erhitzen, bis die Zutaten geschmolzen sind, alles gut verrühren
  4. Geröstete Mandelsplitter zugeben, alles gut mischen, ca. 1 gehäuften TL der Masse auf ein Backblech mit Backpapier geben
  5. Mandelsplitter abkühlen lassen, verschlossen und kühl aufbewahren

Hier kannst Du das Rezept auch als PDF herunterladen

Was macht diese Plätzchen so besonders?

  • Sie sind glutenfrei – das schützt den Darm (und damit das „Bauchhirn“) und auch die Blut-Hirn-Schranke (und damit das „Kopfhirn“)
  • Sie sind zuckerfrei – die Süße stammt auschließlich aus Trockenfrüchten (Datteln).
  • Sie haben eine Kuvertüre aus rein natürlichen Zutaten (Datteln, Wasser, Kakaopulver, Kakaobutter), d.h. sie sind frei von Transfetten, Industriezucker und Zusatzstoffen wie Emulgatoren, die oft in gekaufter Kuvertüre enthalten sind.
  • Sie passen zu (fast) allen Ernährungsformen: Mischköstler, Paleo, vegetarisch, vegan, nahezu Rohkost, da die Zutaten kaum heißer als 45-50°C werden

Wer ist die Plätzchen-Bäckerin?

Dieses Rezept kommt von der Molekular- und Evolutionsbiologin Dr. Sabine Paul. Sie ist spezialisiert auf optimale Gehirnleistung mit Genuss und natürliche Stress-Resistenz. Sie ist Wissenschaftsautorin und hat – neben diversen Fachartikeln und Buchbeiträgen – bislang 4 Bücher geschrieben. Sie bietet zu diesen Themen Vorträge, Webinare und Workshops an und ist zudem wissenschaftliche Beraterin für Unternehmen in den Bereichen Gesundheit und Ernährung

Weitere Infos findest Du auf Ihrer Website:
https://www.nerven-power.de/.

Wenn Du mehr Rezepte von Frau Dr. Paul möchtest: Ihre NervenPower-Winterbäckerei enthält 14 besondere Rezepte für Nervenstärke und gesundes Soul-Food im Winter:
https://elopage.com/s/nervenpower/e-book-nervenpower-winterbaeckerei-2018-2019
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Vanille-Kokos-Kipferl

Rezept von Dr. Goerg

Zutaten

  • 20 g Dr. Goerg Premium Bio-Kokosmehl
  • 180 g Gemahlene Mandeln
  • 50 g Dr. Goerg Premium Bio-Kokosblütensirup
  • 60 g Dr. Goerg Premium Bio-Kokosöl
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz
  • Puderzucker (optional, kann auch aus Kokosblütenzucker hergestellt werden)

Zubereitung

  1. Das Kokosmehl, die gemahlenen Mandeln, den Bio-Kokosblütensirup, das Mark einer Vanilleschote und eine Prise Salz zusammen in eine Schüssel geben und gut vermengen. Das Kokosöl etwas erwärmen und ebenfalls mit den anderen Zutaten vermischen.
  2. Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen und aus dem Teig 18-20 Halbmonde im typischen Kipferl-Format formen. Unser Tipp: Da der Teig etwas bröselig sein kann, solltest Du den Teig zunächst in Deiner Hand fest in die gewünschte Form drücken. Danach den Teig auf einer Arbeitsfläche final modellieren.
  3. Das Blech für ca. 15 Minuten in den Ofen schieben. Danach die Plätzchen herausnehmen, gut abkühlen lassen und nach Bedarf mit Puderzucker bestreuen.

Was macht diese Plätzchen so besonders?

  • Die Vanille-Kokos-Kipferl eignen sich auch für Personen, die auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten möchten oder müssen: sie sind vegan, glutenfrei und laktosefrei.
  • Statt raffiniertem Industriezucker enthalten die Vanillekipferl die nachhaltige Süße aus der Kokosblüte in Form des unraffinierten Dr. Goerg Premium Bio-Kokosblütensirups.
  • Das enthaltene Bio-Kokosmehl ist ein wahres Ballaststoffwunder und von Natur aus glutenfrei. Es besteht aus ca. 12 % Fett, ca. 40 % Ballaststoffen und nur ca. 22 % Kohlenhydraten. Ungewöhnlich für ein Mehl sind die ca. 18 % hochwertiges Eiweiß. Durch seine natürliche Süße können zudem weitere Süßungsmittel im Gericht reduziert werden.
  • Kokosöl hat einen Rauchpunkt von mehr als 232 °C – damit ist es hocherhitzbar, ohne dass sich dabei schädliche Stoffe bilden! Das Premium Bio-Kokosöl von Dr. Goerg (ÖKO-Test: „sehr gut“) hat zudem den Vorteil, dass es absolut naturbelassen ist: es ist nicht raffiniert, nicht gebleicht, nicht desodoriert und nicht gehärtet. Daher besteht auch nicht die Gefahr der Transfettsäuren, die beim Härten von Fetten entstehen. Ein weiterer Vorteil: von der Ernte bis zum Kokosöl vergehen maximal 72 Stunden. Das Kokosöl wird schonend in 1. Kaltpressung bei maximal 38 °C hergestellt und hat damit echte Rohkost-Qualität.

Logo Dr. GoergWer sind die Plätzchen-Bäcker?

Dieses interessante Rezept haben die Kokos-Spezialisten von Dr. Goerg beigesteuert – wie Du unschwer an der Zutatenliste erkennen kannst – vielen Dank dafür! 😉 Kokosblütenzucker hat übrigens einer niedrigen glykämischen Index, enthält wertvolle Mineralien – und zählt damit zu den gesunden Zuckerarten.

Hier geht’s zur Website von Dr. Goerg:
https://www.drgoerg.com

Mango-Müsli-Plätzchen

Rezept von Kevin Heckmann

Vegane Mango-Müsli-Weihnachtsplätzchen von Kevin HeckmannZutaten

  • 100 g Buchweizenmehl
  • 70 g Kastanienpulver
  • 130 g Erdmandelmehl
    => Mehle sind beliebig untereinander oder auch durch andere austauschbar
  • 100 g Buchweizen und Sonnenblumenkerne, geschrotet
  • 100 g Leinsamen (gold, braun oder gemixt), geschrotet
  • 50 g geschälte Hanfsamen
  • 3 TL Lebkuchengewürz
  • 3 EL Chiasamen
  • 6 EL Flohsamenschalen
  • 1 TL Stein-Salz (optional)
  • 80 g Walnüsse, gemahlen
  • 150 g getrocknete Mango, kleingeschnitten
  • 100 g Rosinen
  • 100 g getrocknete Datteln
  • 100 g getrocknete Aprikosen
  • 3 EL Kokosöl, geschmolzen
  • Ca ½ l lauwarmes Wasser

Zubereitung

  1. Alle Zutaten von Buchweizenmehl bis inklusive Rosinen in eine große Schüssel geben und gut vermischen.
  2. Die Dattel, Aprikosen, das Wasser und das Kokosöl cremig pürieren zu einer Paste und unter die übrigen Zutaten geben.
  3. Zu einem Teig verarbeiten. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzugeben.
  4. Wahlweise kleine Kugeln formen und plattdrücken bzw. einen Brotlaib formen und backen. 160°C Ober-/Unterhitze. Kekse ca 15 Minuten, als Brot etwa 1 Stunde.

Was macht diese Plätzchen so besonders?

  • Diese Plätzchen sind ganz bewusst vegan, glutenfrei und frei von Industriezucker.
  • Darüber hinaus haben die verwendeten Zutaten bei uns Rohkostqualität – und die Plätzchen muss man nicht zwingend backen, sondern kann sie ebenso gut auch hervorragend dörren und damit den gesundheitlichen Wert durch den Erhalt der Nährstoffe noch erhöhen.
  • Vegan ist ohnehin obligatorisch 😉
  • Glutenfrei ist für uns wichtig, weil zum einen viele Menschen Unverträglichkeiten bzw. Intoleranzen haben – zum anderen, weil es mittlerweile viele Untersuchungen gibt, die Gluten direkt mit verminderter Denkfähigkeit bzw. Darmkrankheiten in Verbindung bringen. Wir bevorzugen daher ganz klar eine generell glutenfreie Ernährung, selbst wenn keine körperlichen Symptome auftreten.
  • Industriezucker gilt mittlerweile als ein Stoff mit extrem hohem Suchtfaktor. Da es in unserer heutigen Ernährung nicht so einfach ist, diesen Zucker zu vermeiden, ist es uns wichtig, wenigstens beim adventlichen Naschwerk Alternativen zu integrieren. In diesem Fall durch Trockenfrüchte, die zwar trotzdem natürlich Zucker enthalten, aber in einem natürlichen Kontext.
  • Darüber hinaus liefern die enthaltenen Walnüsse und Hanfsamen viel Omega-3-Fettsäuren und essentielle Aminosäuren.
  • Kastanienpulver (-mehl) hat einen hohen Sättigungsgrad und hilft, ein Überessen zu vermeiden.
  • Leinsamen, Chiasamen und Flohsamenschalen wirken positiv auf die Verdauung.

Kevin HeckmannWer ist der Plätzchen-Bäcker?

Dieses Rezept kommt von Kevin Heckmann. Kevin ist zum einen Geschäftsführer eines Zeitungsverlags und einer Werbeagentur, zum anderen ein bekannter Ernährungsexperte, der rund um das Thema gesunde Ernährung schreibt, auf Kongressen spricht oder selbst Kongresse veranstaltet, u.a. den erfolgreichen „Veganer Familien Kongress„.

Zu Kevins Webiste:
kevinheckmann.com

Nuss-Lebkuchen

Rezept von Yvonne Reichelt

Vegane Nuss-LebkuchenZutaten für 2 Backbleche

  • 200 g Mandeln
  • 200 g Haselnüsse
  • 5 Eier oder Ei-Ersatz *)
  • 4 EL Honig oder 5 EL Ahornsirup (ergibt eine weniger süße Variante – bitte nach Deinem Geschmack süßen)
  • 7,5 g Lebkuchengewürz
  • 15 g Orangenzesten
  • 15 g Zitronenzesten
  • Etwas Zimt nach Geschmack

*) Es gibt 4 gute Optionen für den Ei-Ersatz in diesem Rezept:

  1. Chiasamen. 1 EL Chia mit 3 EL Wasser ergibt ein Ei, das Ganze stehen lassen, bis es gequollen ist. (Leinsamen wäre die lokale Variante, aber hat mehr Eigengeschmack und ich denke, das passt nicht zu diesem Rezept.)
  2. Pfeilwurzelmehl. 1/2 EL Pfeilwurzelmehl mit 3 EL Wasser = 1 Ei.
  3. 1 kleine Banane zerdrücken = 1 Ei (oder eine halbe große Banane) – kann aber leicht bananig schmecken dadurch.
  4. 80 Gramm Apfelmus = 1 Ei

Zubereitung

  1. Mandeln und Haselnüsse im Mixer klein mahlen. Alternativ gemahlen kaufen, aber es schmeckt viel besser und ist gesünder, wenn man die Nüsse frisch selbst zerkleinert hat.
  2. Eier/Eiersatz mit Honig oder Ahornsirup in einer Schüssel mit dem Rührgerät schaumig schlagen.
  3. Restliche Zutaten unterheben, dann alles gut miteinander vermengen, bis eine homogene Masse entsteht.
  4. Backofen auf etwas unter 120 Grad (Umluft) vorheizen. Ich backe Nüsse nie bei höherer Temperatur (auch wenn das in den meisten Rezepten so vorgesehen ist), weil ab 120 Grad aus den mehrfach ungesättigten Fettsäuren Transfette entstehen, die sehr schädlich sind. Einfach etwas länger backen, falls im Rezept höhere Temperaturen vorgesehen sind.
  5. Lebkuchen in gewünschter Form und Größe auf zwei Backblechen mit Backpapier verteilen und in den Ofen schieben.
  6. Ich habe festgestellt, dass jeder Ofen bei gleicher Temperatureinstellung ein wenig unterschiedlich bäckt. Die Backzeit sollte etwa zwischen 25 und 35 Minuten sein. Die Lebkuchen sind fertig, wenn sie goldbraun gebacken sind.
  7. Auf Deinem schönsten Weihnachtsplätzchen-Teller servieren – gerne auch noch warm und zusammen mit Mandelkakao – wie lecker!

Was macht diese Plätzchen so besonders?

  • Das Rezept kommt ohne Industriezucker aus. Ich nutze stattdessen wenig Honig oder Ahornsirup, so dass die Lebkuchen nicht so süß sind wie normale. Den Test mit Kindern in einer Schule haben sie trotzdem schon bestanden, was beweist, dass durchaus auch die konventionellen Plätzchen mit weniger Zucker auskommen würden.
  • Die Plätzchen sind außerdem glutenfrei.
  • Lebkuchengewürz enthält Ceylon-Zimt, Koriander, Anis, Nelken, Kardamom und Ingwer, die allesamt positive Wirkungen auf unsere Gesundheit haben. Zimt regt z.B. die Verdauung, den Kreislauf und die Durchblutung an – perfekt für den Winter! Koriander fördert die Ausleitung von Giftstoffen und Anis wirkt schleimlösend. Nelken sind ein wahres Multitalent und wirken schmerzstillend, entzündungshemmend, beruhigend, desinfizierend und krampflösend. Kardamom hilft dem Verdauungstrakt und Ingwer hat vielfältige Wirkungen, unter anderem hilft er bei rheumatischen Erkrankungen und ist antioxidativ.

Yvonne ReicheltWer ist die Plätzchen-Bäckerin?

Yvonne Reichelt ist WildFit-Coach und Ernährungsberaterin. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren mit gesunder Ernährung, alternativen Ernährungskonzepten und den Zusammenhängen zwischen Gesundheit und Essen. Eine Leidenschaft von ihr sind gesunde Leckereien! So veranstaltet sie dieses Jahr zum zweiten Mal ihren Online-Kongress „Gesunde Weihnachtsschlemmerei“ – und hat zudem eine eigene Marke für Bio-Fruchtkugeln entwickelt, für die sie leidenschaftlich gerne in ihrer Küche neue Rezepturen kreiert.

Haferflocken-Mandel-Chia-Plätzchen

Rezept von KIKI & Christian

Vegane Haferflocke Plätzchen von Kiki & ChristianZutaten

  • 60 g Kokosöl
  • 75 g Zucker : 30 g Xylit, 30g Kokosblütenzucker, 2 Tropfen Stevia
  • 1/4 TL Vanillepulver
  • Prise Salz
  • 3 EL Chiasamen
  • 80 g gestiftete oder gehackte Mandeln
  • 120 g glutenfreie Haferflocken
  • 80 g Erdmandelmehl
  • 1 EL Mandelmus braun
  • ein Schluck gefiltertes Wasser

Zubereitung

Die Chiasamen in einem Mixer schroten. Das Kokosöl schmelzen. Alle übrigen Zutaten bis auf das Wasser zum flüssigen Kokosöl hinzufügen und durchkneten.  So viel Wasser hinzufügen, dass der Teig formbar wird. Anschließend kleine Kugeln formen, auf ein Backblech setzen, und ein wenig platt drücken.

Bei 180°C auf mittlerer Schiene ca. 15-20 Minuten backen.

Was macht diese Plätzchen so besonders?

  • Die Weihnachtskekse sind glutenfrei. Statt nährstoffarmen weißem Mehl werden Haferflocken, Erdmandelmehl und Mandeln verwendet. Haferflocken sind reich an Proteinen, Eisen, Magnesium und Zink. Erdmandelmehl steckt u.a. voller Ballaststoffe und Mandeln sind u.a. tolle Fettlieferanten.
  • Damit die Kekse nicht auseinanderfallen, verwenden wir Chiasamen, die als Superfood viele gute Fettsäuren, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Proteine enthalten.
  • Auf raffinierten Zucker verzichten wir und verwenden lieber eine Mischung aus Kokosblütenzucker, Xylit und Stevia. Kokosblütenzucker und Xylit haben einen niedrigen glykämischen Index, Stevia sogar Null.  Und Kokosblütenzucker ist nebenbei noch reich an Mineralstoffen und Spurenelementen.
  • Das verwendete Kokosöl sorgt für einen gesunden und schnellen Stoffwechsel und für eine gute Abwehrkraft gegen Viren und Bakterien.

Wer sind die Plätzchen-Bäcker?

Dieses Rezept haben wir (KIKI & Christian von den Glücksknirpsen) selbst beigesteuert 😉 Das Original-Rezept hat Christian in die Familie mitgebracht – KIKI hat es im Laufe der Zeit gesundheitlich „getunt“.