(Wie) hilft Homöopathie bei Erkältungen?

Die Erkältungszeit steht in den Startlöchern. Und wenn es ein Mitglied aus der eigenen Familie erwischt, möchten wir diesem die Leidenszeit möglichst angenehm und kurz gestalten. Kann uns hierbei die Homöopathie helfen? Können Globuli die Erkältungsdauer verkürzen und/oder die Symptome lindern? Wie schnell wirken Globuli? Die Antworten auf diese (und noch weitere Fragen) erfährst Du in diesem Artikel! 🙂

KIKI und ich haben schon einige Erfahrung mit der homöopathischen Selbstbehandlung gemacht. Da gab es z.B. 2 Nasennebenhöhlenentzündungen bei KIKI, die sich mit dem richtigen Mittel innerhalb allerkürzester Zeit quasi in Luft aufgelöst haben. Bei Erkältungen haben wir bislang noch wenig Erfahrung mit der Homöopathie (einfach, weil wir sehr selten eine haben ;-)). Daher haben wir die Heilpraktikerin und leidenschaftliche Homöopathin Gabi Schörk um ein Interview zu diesem Thema gebeten. Gabi ist die Homöopathin unseres Vertrauens und einige werden sie bereits kennen, weil wir mit ihr zusammen 2 Homöopathie Onlinekurse ins Leben gerufen haben.

Liebe Gabi, Du bist mittlerweile seit 20 Jahren als Heilpraktikerin tätig. Ein Tätigkeitsschwerpunkt in Deiner Praxis ist die Homöopathie. Kommen die Menschen auch mit Erkältungen zu Dir in die Praxis? Also mit Schnupfen und Husten?

Ja natürlich, das ist in der Herbst- und Winterzeit eine meiner täglichen Aufgaben: die homöopathische Begleitung von Husten, Schnupfen, Nebenhöhlenerkrankungen, Halsentzündungen – bei Kindern auch häufig Ohrentzündungen, Fieber und grippalen Infekten.

Ich hatte auch schon einen Fall, bei dem aus einem Husten eine Lungenentzündung wurde. Diese haben wir (die in Homöopathie schon sehr erfahrene Mutter und ich) in Kooperation mit einem naturheilkundlichen Arzt erfolgreich behandelt – ausschließlich homöopathisch. Ich erzähle das, um zu vermitteln, wie kraftvoll die Homöopathie sein kann. Aber in einem solchen Fall muss natürlich dann sehr weise und individuell entschieden werden, ob jetzt das Antibiotikum die Lösung ist  oder die noch genügend zur Verfügung stehende Lebenskraft des Patienten. Wobei der Patient dann unter strenger Kontrolle steht, so dass jederzeit ein Antibiotikum eingesetzt werden kann!

Beginnen wir mit Schnupfen: Wie gut kann Homöopathie hier helfen? Verkürzt sich durch die Gabe von Globuli die Schnupfenzeit, werden die Symptome weniger oder beides? Und: wie lange dauert es, bis sich eine Wirkung zeigt?

Normalerweise dauert ein Schnupfen 1-2 Wochen – je nach Immunsystem. Wenn wir die Homöopathie bei den ersten leichten Symptomen gezielt einsetzen, z.B. bei Frösteln, Kälteschauer, unüblicher Müdigkeit oder starker Ruhebedürftigkeit, passiert oft Folgendes: Das Immunsystem bekommt einen Energieschub und der Körper kann die Viren schnell eliminieren, so dass die Krankheit gar nicht erst ausbrechen muss.

Falls das Immunsystem schon etwas geschwächt ist und die Krankheit ausbricht, geht der Schnupfen oftmals sehr schnell vorbei.

Ein weiterer Vorteil der akuten homöopathischen Behandlung ist, dass die Krankheit im erträglichen Rahmen bleibt, so dass die Patienten nachts gut schlafen können, die Sekrete gut abfließen können (statt verstopft und stockschnupfig zu werden), man sich trotzdem relativ kraftvoll fühlen kann usw. Außerdem unterstützt sie dabei, dass sich die Erkältung nicht verschleppt, chronifiziert oder eine Etage tiefer rutscht in die Bronchien!

Das Allerwichtigste für mich: der präventive Ansatz der Homöopathie. Ich erlebe bei meinen langjährigen Patienten, die den homöopathischen Weg gehen, nur sehr selten, dass bei einer Erkältung noch andere Probleme hinterher- oder dazukommen, wie z.B. eine eitrige Ohrentzündung oder Angina. Das sehe ich vor allem bei Menschen, deren Immunsystem in einem desolaten Zustand ist. Diese Menschen sind dann oft in einem Teufelskreis gefangen aus Infektanfälligkeit, Antibiotika und häufigen Erkrankungen.

Das muss nicht sein – ist meine tiefste Überzeugung. Hier läuft etwas grundsätzlich falsch und dementsprechend müssen die Ursachen behoben werden. Und dafür kenne ich keinen besseren Weg, als den Homöopathischen. Hier wird immer der ganze Mensch gesehen und behandelt.

Wie ist Deine Erfahrung: Kann man mit homöopathischen Mitteln einen Husten behandeln?

Husten isoliert zu behandeln ist selbst für mich eine der größten Anstrengungen in meinem Praxisalltag, weil es extrem viele Hustenmittel gibt und nur das wirklich treffende schnelle Erleichterung verschafft. Und für Eltern ist es oft schwierig, die Hustenqualität bei sich oder ihren Kindern gut zu beschreiben. Hört sich der Husten blechern, dumpf, stakkatoartig, hart… an? Aber gerade das ist wichtig, um das treffende Mittel zu finden.

Alle Anwender, die homöopathische Selbsthilferatgeber gekauft haben, kennen das Problem, das von der Beschreibung her viele Mittel passen würden – was natürlich zu Verunsicherung führt: „Welche Arznei solch ich jetzt geben?“ Deshalb lege ich bei meinen Verordnungen und Kursen viel Wert darauf, die Ursache, den Auslöser zu verstehen. Dadurch kann das Mittel viel leichter gefunden und der Husten kann dementsprechend erfolgreicher therapiert werden.

Das ist auch ein Grund dafür, dass mich die Homöopathie immer wieder so begeistert: Dass man durch die Anamnese & Behandlung oft gleich die seelischen Themen mit lösen kann. Wodurch also nicht nur das akute Problem angegangen wird, sondern zudem die seelischen Ursachen, die dahinter stehen. Dem Patienten wird so nicht nur akut geholfen, sondern er ist anschließend auch zufriedener mit seinem Leben. Dazu ein Beispiel aus meiner Praxis:

Eine Patientin kam nach den Ferien zu ihrer Arbeit und ohne ihr vorher Bescheid zu geben, war plötzlich eine neue Kollegin da, die sich ziemlich dominant und wenig achtsam in die bestehende Bürogemeinschaft eingliederte. Sie gab Befehle, obwohl es eigentlich gar nicht ihre Aufgabe war.
Statt nun das persönliche Gespräch zu suchen und den inneren Konflikt mit ihr freundlich anzugehen, durch klare Grenzen oder Bitten, schluckte die Patientin alles so lange herunter, bis sie einen schlimmen Schnupfen und darauffolgend eine Halsentzündung bekam. Sie hatte die Nase so voll von dieser neuen Kollegin, und davon, dass sich niemand traute, mal Klartext mit ihr zu sprechen. Sie schluckte jegliche Empörung herunter und blieb stumm. So eine Geschichte kann nur krank machen!
Durch die Anamnese und die Mittelwahl verstand die Patientin, dass ihr solche Begebenheiten immer wieder in ihrem Leben begegneten und sie das Muster ihrer Mutter lebte: Konflikte meiden, runterschlucken, so tun als ob alles ok ist, immer allen alles recht machen wollen – und sich dann zuhause bei den Kindern gereizt entladen. Als sie dies erkannte, war sie erst mal sehr traurig. Die Beschwerden wurden ausgelöst durch Demütigung und Kränkung und gefühlt durch mangelnde Unterstützung ihrer Kollegen.
Als sie dann in meiner Praxis sofort weinte als sie ihre Not schilderte, wusste ich, dass ihr das homöopathische Mittel Pulsatilla helfen kann. Sie bekam die Arznei in einer C200 und innerhalb von 3 Tagen war sie komplett symptomfrei, ohne Antibiotika, ohne Schleimlöser, ohne jegliche Chemie. Obwohl ich Ähnliches immer wieder erlebe, war es für mich sehr berührend und motivierend, wie diese Frau durch ihre Krankheit ganz tief begreifen konnte und erkannte, wie sehr sie sich danach sehnte, authentisch zu sein. Sie beschloss in Zukunft ehrlich zu sein, sich zuzumuten, auch wenn andere erst mal nicht in Begeisterung ausbrechen. Wenn es sein muss, auch mal jemanden zu enttäuschen, um sich selber treu zu sein. Konflikte mutig anzusprechen.

Deshalb bin ich überzeugt, dass Krankheit ein Geschenk ist! Wir können wirklich Wesentliches über uns lernen und uns mit jeder Krankheit von Überflüssigem befreien – körperlich, geistig und seelisch. Das ist das Geschenk von Samuel Hahnemann, dem Erfinder der Homöopathie. Auf der ganzen Welt werden täglich tausende von großen und kleinen Wundern durch die Kraft der Homöopathie möglich.

Verkürzt sich durch die Gabe von Globuli die Hustenzeit, werden die Symptome weniger oder beides? Und: wie lange dauert es, bis sich eine Wirkung zeigt?

Das Prinzip ist das gleiche wie bei Schnupfen. Wenn die Mittel anschlagen und rechtzeitig gegeben werden, können wir den Husten abwenden, die Hustenzeit verkürzen oder die Symptome abmildern, indem wir zum Beispiel nur morgens abhusten müssen und ansonsten nachts und tagsüber Ruhe haben. Auch hier fokussiere ich wieder das wichtige Ziel, schwere Verläufe durch eine bessere Immunsystemleistung zu verhindern. So das sich z.B. der Husten nicht zu einer Pneumonie entwickelt.

Oftmals wirkt die Homöopathie aus meiner Erfahrung sehr schnell. Beispiel: Das Mittel Rumex hat als Symptom „ständiger Kitzelreiz, der durch den geringsten Luftzug ausgelöst wird“. Patienten mit diesem Symptom husten die ganze Zeit auf sehr nervige Weise. Ich habe häufig erlebt, dass sich ein paar Minuten oder ein paar Stunden nach der Mittelgabe der Hustenreiz total beruhigt hat. Ich erlebe solche Verbesserungen täglich und bin daher davon überzeugt, dass homöopathische Arzneien meist schneller wirken können (wenn sie passen) als jeder Hustensaft!

Husten ist ja ein aggressives Geschehen, da ist echt Energie drin. Aggression heißt von meinem Verständnis her:

  • Wo kann der Mensch nicht mehr eigenständig bestimmen?
  • Wo hat sich der Mensch seine Autonomie nehmen lassen?

Wenn wir hier verstehen, was der Freiheitskonflikt ist, haben wir die passende Arznei. Natürlich müssen wir dazu die Arzneien kennen, aber genau dafür habe ich unseren einmaligen Homöopathie Selbsthilfekurs entwickelt 😉 Mit diesem lassen sich die passenden Arzneien viel leichter finden als in normalen Buchratgebern. Das haben mittlerweile Hunderte von begeisterten Teilnehmern bestätigt.

Wie machen das die Globuli – den Schnupfen und Husten zu lindern oder zu verkürzen?

Sie helfen unserer Selbstheilungskraft, wieder gesund auf das Leben und seine Herausforderungen und die dazugehörigen Mikroben zu antworten. Sie unterstützen unsere inneren Organe kraftvoll, weiter arbeiten zu können, auch wenn kurzfristig vielleicht die äußeren Umstände nicht optimal sind. Sie lösen unsere inneren destruktiven Blockaden, in dem sie uns unterstützen, der Mensch zu werden, der wir vom Leben gedacht sind. Menschen, die ich homöopathisch begleite, entwickeln meist sehr viel Kreativität, befreien ihre Potentiale, entwickeln ein Vertrauen ins Leben und folgen ihrem Herzen. Dann wird Krankheit immer weniger nötig und wir können völlig gesund durch die kalte Jahreszeit kommen.

Kann man Schnupfen & Husten mit Globuli selbst behandeln – oder braucht es dazu die Hilfe eines Homöopathen?

Beides ist wichtig und richtig. Ich bin überzeugt, dass die homöopathische Selbsthilfe ein ganz wichtiger Schritt sein kann, um auf ein anderes Level an Gesundheit zu kommen. Es bedeutet, dass der Mensch bereit ist, für seine Gesundheit Eigenverantwortung zu übernehmen und somit ganz viel wichtiges und wertvolles Heilerwissen erfährt. Er wird mehr Selbstbewusstsein und Vertrauen in die Heilkraft entwickeln können. Mit jeder erfolgreichen Selbstanwendung erfährt er Erfüllung und Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein. Das macht erfahrungsgemäß viel Freude und setzt ein sehr stärkendes Gefühl frei.

Trotzdem ist es natürlich wichtig und sinnvoll, in allen wichtigen Lebensbereichen einen Profi an seiner Seite zu haben. Ich baue ein Haus ja in der Regel auch nicht völlig eigenverantwortlich, sondern ziehe Experten mit hinzu, selbst wenn das Projekt „Hausbau“ mir viel Spass macht. Ich werde mich sinnvollerweise beraten lassen. Vor allem bei schwierigen Entscheidungen und Herausforderungen, um kein Risiko einzugehen, Schwerwiegendes falsch zu machen. Aber schöne Kacheln einkaufen, Böden verlegen oder Wände tapezieren und vieles mehr kann ich mit einer guten Anleitung selbstständig und erfolgreich ausführen.

Und so ist es auch in der Homöopathie. Leichtere Erkrankungen, alltägliche Beschwerden kann der Laie selber behandeln. Schwerwiegende Erkrankungen brauchen einen erfahrenen Homöopathen oder ganzheitlich denkenden Arzt. Es entlastet auch sehr zu wissen: „Mein Homöopath ist für mich da, wenn ich es alleine nicht mehr schaffe! Ich bin auf der sicheren Seite, da passt jemand auf, dass alles gut verläuft.“ Wenn z.B. das Kind hoch fiebert, weiß der erfahrene Therapeut einfach, wie lange es für das Kind zumutbar ist.

Was kann passieren, wenn man das falsche Mittel nimmt?

Von meinem Verständnis: Nichts. Entweder es heilt oder nicht. Wichtig ist zu wissen, dass Erstverschlimmerungen auftreten können. Die auftretenden Symptome müssen richtig beurteilt werden und dafür braucht es Wissen, so etwas wie einen Grundkurs. Das finde ich sehr wichtig, deshalb haben wir unseren Online-Kurs ins Leben gerufen, um Schritt für Schritt das lernen zu können, was für eine erfolgreiche homöopathische Selbstanwendung nötig ist.

Worauf ich sehr viel wert lege, ist der achtsame Umgang mit den eigenen Grenzen und der verantwortungsbewussten Diagnostik von Krankheiten.
Immer erst abklären und dann behandeln. Sobald es sich um Fieber, Infektionserkrankungen, Entzündungen und Verletzungen handelt, ist immer ein Risiko da. Deshalb ist hier die Kooperation mit einem Heilpraktiker oder Arzt deines Vertrauens so wertvoll, der die Gesundheit quasi hütet.

Du hast es teilweise schon gesagt: Was sind denn die Vorteile von homöopathischen Mitteln bei Erkältungskrankheiten – gegenüber klassischen Medikamenten wie Nasentropfen oder Hustensaft? Die lindern ja auch beide die Symptome…

Genau, aber mit homöopathischen Mitteln heilen wir in der Tiefe, wie zuvor beschrieben und bei der Schulmedizin wird die Ursache ignoriert und dadurch vertiefen wir die Problematiken. Durch abhängigkeitsfördernde Chemikalien und Medikamente wie z.B. abschwellenden Nasentropfen, schwächen wir gleichzeitig unsere Lebenskraft. Auch die Gabe von Antibiotika sehe ich kritisch: einerseits können Antibiotika Leben retten, andererseits wird durch häufge, oft unnötige Verordnung unsere lebenswichtige und gesunderhaltende Darmflora ruininiert. Nach einer Antibiotikakur braucht unser Darm 2 Jahre, bis er sich wieder aufgebaut hat. Dadurch wird die Leistung unseres Immunsystems stark reduziert.

Reicht es, bei Erkältungen nur mit Globuli zu arbeiten oder empfiehlst Du immer auch zusätzliche Maßnahmen?

Ich ergänze die Homöopathie gerne mit Naturheilkunde und natürlichen Nahrungsergänzungen. Weil der Samen (die homöopathische Arznei) nur in einem guten, nährstoffreichen Boden aufgehen kann. Das ist mir wichtig in meiner täglichen Praxis und auch in meiner Arbeit als Dozentin. Auch in meinem Selbsthilfekurs stelle ich die besten, die Homöopathie ergänzenden Stärkungsmittel, vor. Damit die Homöopathie noch wirksamer therapeutisch einsetzbar ist.

Einer meiner Geheimtipps ist z.B. das Copaibaöl aus dem Regenwald. Es ist ein extrem starkes pflanzliches, natürlich antibiotisch wirkendes Öl aus der Natur, das immer wieder erstaunlich gut bei Halsentzündungen anschlägt. Oder der Katzenkrallentee, der wissenschaftlich bewiesen, die Leistung des Immunsystem um 60 Prozent steigert.

Um das Beste aus der Natur für meine Teilnehmer und Patienten zu finden, das das Leben uns an natürlichen Helfern zur Verfügung stellt, habe ich mich in den 20 Jahren als Dozentin und Heilpraktikerin unentwegt fortgebildet. Mit dem Ziel, im Krankheitsfall so wenig nebenwirkungsreiche Medikamente wie möglich erforderlich zu machen .

Webinar-Tipp

Die 7 kraftvollsten homöopathischen ​Mittel bei ​​Erkältungskrankheiten & GrippeWenn Dir das Interview gefallen hat, empfehlen wir Dir die Aufzeichnung unseres beliebten Webinars „Die 7 kraftvollsten homöopathischen ​Mittel bei ​​Erkältungskrankheiten & Grippe“ – auch mit Gabi Schörk!

>> Zur Webinar-Aufzeichnung <<

Hier lernst Du, wie Du Deine Familie im Erkältungs-/Grippefall selbst behandeln kannst, sanft aber kraftvoll (Mittelauswahl, Potenzen, Dosierung) – um klassische Medikamente mit ihren Nebenwirkungen ganz oder weitgehend zu vermeiden (Anregung zur Selbstheilung statt Symptombekämpfung). Und wie Du das Immunsystem Deiner Familienmitglieder stärkst um Grippe & Erkältungskrankheiten möglichst von vornherein vorzubeugen.

Die Aussagen unserer Interviewpartner/Vortragenden/Autoren stellen deren Meinung, Wissensstand und Erfahrung dar. Eine Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung. Weder wir noch die Interviewpartner/Vortragenden/Autoren übernehmen eine Haftung für persönliche oder sonstige Schäden oder Risiken, die sich als direkte oder indirekte Folge der Nutzung und Anwendung der Interview-/Vortrags-/Artikel-Inhalte ergeben. Bitte konsultiere einen Arzt oder einen anderen kompetenten Ratgeber Deines Vertrauens, bevor Du irgendwelche Vorschläge der Interviews/Vorträge/Artikel umsetzt.

Von |2018-12-11T11:39:34+00:0013. November 2018|

Über den Autor:

Christian
Hallo, ich bin Christian Clemens, Papa von 2 wunderbaren, freiheitsliebenden Söhnen. Ich habe Betriebswirtschafslehre studiert - dann aber zusammen mit meiner Frau KIKI die Glücksknirpse ins Leben gerufen. Meine Themenschwerpunkte sind Stress-Reduktion, gesunde Ernährung, artgerechtes Wachsen & Leben für dauerhafte Gesundheit bis ins hohe Alter, Achtsamkeit & Freisein. Unsere Vision ist, so viele Eltern wie möglich mit unseren Themen anzustecken, damit ganz viele Kinder zu Glücksknirpsen werden können: gesund, glücklich, frei.

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