Simone Vetters 2016-10-14T13:57:53+00:00

Simone Vetters

Das Interview – am Montag, 26.09.2016

Gutes Essen für gesunde Kinder – so geht’s in der Praxis (vegan & glutenfrei)

Interview verpasst? Zum Kongresspaket…

Dieses Interview ist sozusagen die praktische Umsetzung unseres Interviews mit Ruediger Dahlke: wie sieht denn konkret eine pflanzlich-vollwertige Ernährung unserer Kinder in der Alltagspraxis aus? Wir erfahren u.a.:

  • Wie können Eltern den Geschmack ihres Babys schon von Beginn an auf Lebensmittel mit viel Lebensenergie justieren?
  • Und was ist mit älteren Kindern, die schon „Ungesundes“ gewohnt sind – wie funktioniert eine entsprechende Ernährungsumstellung?
  • Wie und in welcher Form können wir unseren Kindern Gemüse & Co schmackhaft machen?
  • Wie gehen wir Eltern mit möglichen  „Widerständen“ um (nämlich: gelassen ;-))?
  • Warum genau sind glutenhaltige Produkte und Milchprodukte ungesund (nicht nur) für unsere Kinder?
  • Welche Alternativen gibt es zu herkömmlichem Getreide, Nudeln, Brot, Kuhmilch etc.?
  • Wie ist das mit dem Zucker, welche Alternativen gibt es?
  • Kochkost oder Rohkost?
Simone Vetters im Interview mit Christian Clemens

Zur Person

Simone Vetters

Simone Vetters hat Geografie, Zoologie und Botanik studiert und 10 Jahre in einem Öko-Weingut gearbeit. Sie ist Expertin für Wildkräuter, bietet geführte Wildkräuterwanderungen an und hat das Buch „Smoothiegrün – Superfoods vor der eigenen Haustür: 8 Wildkräuter, gesund und heilkräftig“ zu diesem Thema geschrieben. Außerdem bietet die Ernährungsspezialistin Fasten-, Detox- und Ernährungsberatungswochen an – u.a. zusammen mit Dr. Ruediger Dahlke.

Weitere Termine & Infos gibt’s auf Ihrer Website:

Bücher

Gutes Essen für gesunder Kinder

Gutes Essen für gesunde Kinder ohne Allergien: vegan und glutenfrei

Die vegane Ernährungsweise ist auf dem Vormarsch. Doch bekommen mit ihr auch die Kleinsten alles, was sie brauchen? Daran haben viele Eltern noch Zweifel. Dabei kann vegane Ernährung nicht nur uns, sondern auch unsere Kinder nachhaltig gesund, vital und glücklich machen. Simone Vetters und Dr. Ruediger Dahlke erklären, wie eine gute Nährstoffversorgung auf veganem Wege auch bei unseren Kindern gelingt. Dabei geben sie einfache Antworten auf oft gestellte Fragen wie: – »Wie stelle ich sicher, dass mein Kind keine Mangelerscheinungen bekommt?« – »Was tun, wenn mein Kind kein Gemüse mag?« – »Wie kann ich meinem Kind auch ohne Zucker das Leben versüßen?« Im Rezeptteil erfahren Sie, wie aufregend vielfältig vegane Küche sein kann, wie Sie schnell etwas Nahrhaftes zaubern und wie selbst glutenfreies Brot ganz einfach gelingt. Die kreativen Rezepte reichen von Breis und Babys erstem Grünen Smoothie über leckere Suppen und Aufstriche bis hin zu bunten Shakes und Puddings und machen die vegane Ernährung zu einer köstlichen und spannenden Erfahrung für die ganze Familie.

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Smoothiegrün - Superfoods vor der eigenen Haustür

Gutes Essen für gesunde Kinder ohne Allergien: vegan und glutenfrei

Die vegane Ernährungsweise ist auf dem Vormarsch. Doch bekommen mit ihr auch die Kleinsten alles, was sie brauchen? Daran haben viele Eltern noch Zweifel. Dabei kann vegane Ernährung nicht nur uns, sondern auch unsere Kinder nachhaltig gesund, vital und glücklich machen. Simone Vetters und Dr. Ruediger Dahlke erklären, wie eine gute Nährstoffversorgung auf veganem Wege auch bei unseren Kindern gelingt. Dabei geben sie einfache Antworten auf oft gestellte Fragen wie: – »Wie stelle ich sicher, dass mein Kind keine Mangelerscheinungen bekommt?« – »Was tun, wenn mein Kind kein Gemüse mag?« – »Wie kann ich meinem Kind auch ohne Zucker das Leben versüßen?« Im Rezeptteil erfahren Sie, wie aufregend vielfältig vegane Küche sein kann, wie Sie schnell etwas Nahrhaftes zaubern und wie selbst glutenfreies Brot ganz einfach gelingt. Die kreativen Rezepte reichen von Breis und Babys erstem Grünen Smoothie über leckere Suppen und Aufstriche bis hin zu bunten Shakes und Puddings und machen die vegane Ernährung zu einer köstlichen und spannenden Erfahrung für die ganze Familie.

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24 Kommentare

  1. Sonja 2. Oktober 2016 um 22:01 Uhr- Antworten

    Das Interview war sehr interessant. Vielen Dank. Ich ernähre mich seit Jahren vegetarisch, trank aber noch unglaublich gerne Kuhmilch mich Kakao. Weil schmeckt.
    Durch die einleuchtende und klare Darstellung, habe ich aber gleich vom nächsten Tag an mein Müsli mit selbst gemachter Pflanzenmilch genossen. Schmeckt auch lecker und wenn es noch gesünder sein soll, wundervoll.
    Was ich aber verpasst habe, oder vielleicht wurde es nicht erwähnt, wie ernähre ich meinen 9 Monate alten Sohn, dem ich abends den Milch-Flocken-Brei gebe. Was gibt es da für eine Alternative zu Vollmilch?

    • Kiki 2. Oktober 2016 um 22:05 Uhr- Antworten

      Liebe Sonja,

      du kannst diesen Brei auch mit Getreide- oder Nussmilch machen. So wie ich Simone Vetters aber einschätze, würde sie gar keinen Flocken-Brei empfehlen, da das ja meist glutenhaltiges Getreide ist. Oder was verwendest du als Flocken?

      Liebe Grüße, KIKI

  2. Margarete 27. September 2016 um 16:09 Uhr- Antworten

    Meine Idee für alle Eltern: Grüne Säfte selbst kurbeln lassen anstelle der grünen Smoothies.

    Einer meiner besten Lehrmeister war der zweijähriger Adam: Ich hatte mir im vergangenen Jahr für die Outdoor-Lernangebote, die ich als Naturheilkunde-Beraterin plante, eine manuelle Saftpresse gekauft (Keimling Z-Star 710, BPA frei, für Gräser und Wildkräuter geeignet).
    http://www.keimling.de/z-star-hand-saftpresse.html
    Den 2-Jährigen hatte ich in der Zeit als „Ersatzoma“ fast den ganzen Tag, da die Mutter im Krankenhaus war. Klar waren wir jeden Tag viel draußen, und ich habe weiter meine Wildkräuter gesammelt und dazu erzählt. Bald war das Körbchen voll mit Lindenblättern, Vogelmiere, ein paar Blättchen Brennnessel, jungem Giersch… und wir haben noch an der Minze und der Zitronenmelisse in unserem Garten geschnuppert, davon ein paar Blättchen in den Korb gelegt. Dann haben wir das ganze Körbchen zu Hause auf dem Küchentisch auf einem weißen Tuch sortierte und ausgebreitet (damit die Tierchen ggf. sichtbar werden, die ev. „mitgereist“ waren) und dabei nochmals von den Pflanzen erzählt. So zum Beispiel: „Autsch, das war die Brennnessel, die will, dass wir sie ganz vorsichtig anfassen. Und der Giersch, der wächst neben dem Wippepferd bei dem schönen Garten von Frau T….“
    Die Saftpresse war rasch aufgebaut, ja, mit der Handkurbel, das war klasse. Er war ganz Feuer und Flamme und hat selbst entschieden, welche Pflanzen er probieren will. Ich habe dann den Trichter mit den gewaschenen Blättern, einem kleingeschnittenen Apfel, einer halben Biogurke (alles mit Schale/Kernhaus, na klar) und einem Schnitzchen Zitrone gefüllt und er hat gekurbelt. Zum Schluss haben wir eine Prise echte Vanille zugefügt.
    Das war unser erstes Saftfest, das wir von nun an jeden Tag wiederholt haben. Pflanzen sammeln gehen, sortieren, kurbeln, in schönen Gläsern genießen…
    So einfach war es!
    Und einen Monat später hat er als „erfahrener Saftkurbler“ beim Hoffest auf dem demeter Hof anderen Kindern und ihren erstaunten Eltern gezeigt, wie es geht.

    DANKE, kleiner Adam, mein großer Lehrer!

  3. Anna 27. September 2016 um 11:28 Uhr- Antworten

    Schade, dass es hier immer nur Baby, Kleinkinder und Kinder geht, die von Anfang an, an diese Ernährung gewöhnt werden können. Ich würde mir mal was für Teenager und junge Heranwachsenden (bio ernährt von klein auf) wünschen. Die laufen nämlich weg, wenn Sie Buchweizen oder anderes glutenfreies Brot essen müssen, womit man von der Konsistenz Scheiben einschmschmeissen kann.
    Ich habe keine Glutenunverträglichkeit und finde, egal ob vom Bäcker, Backmischung oder selbst gebacken, dies Brote geschmacklich einfach nur furchtbar. Da esse ich lieber gar kein Brot.

    Und es gibt Kinder, Menschen mit Darmerkrankungen, die dieses feste Brot oder gar Knäckebrot gar nicht gut verdauen können.

    Genauso mit der Milch/Milchprodukten. Im Wesentlichen geht es nicht um Laktose sondern um das Kasein, was viele Ärzte, HP und s.g. Ernährungsexperten absolut nicht im Blick haben.
    Auch hier ist der Ersatz von Soja (stark Histamin haltig!), Reis-, Mandel- usw. Ersatzmilch für Teenager, die vorher, wenn auch sehr wenig an Milchprodukte gewöhnt sind, sehr schwierig, weil es einfach nicht schmeckt oder total wässrig ist etc.

    Hier die Links zu veganer Ernährung und Kleinkinder. Die Frage ist natürlich, ob das nicht bewusst so gesteuert und lanciert wird, um uns noch weiter zu einer degenerativen, dummen Gesellschaft werden zu lassen. Der DGE z.B. traue ich keinen Meter über den Weg.

    Liebe Grüße
    Anna

    http://www.heise.de/tp/artikel/41/41769/1.html
    http://vegane-gesellschaft.de/
    http://www.huffingtonpost.de/2015/12/23/christian-schmidt-berthold-koletzko-vegan-veganismus-gefahr-behinderung-kinder-_n_8866722.html
    http://eatsmarter.de/ernaehrung/studien/vegane-kinderernaehrung
    https://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/fachinformationen/vegane-ernaehrung-saeugling-kindesalter/
    http://www.provegan.info/de/infothek/detailseite-infothek/die-haessliche-fratze-des-schmierenjournalismus-bild-ist-sich-zusammen-mit-dem-ahnungslosen-ki/

    • Christian 27. September 2016 um 11:45 Uhr- Antworten

      Liebe Anne, vielen Dank für Dein ausführliches Feedback! Habt Ihr verschiedene Pflanzenmilchsorten und -hersteller probiert? Das war bei uns die Lösung. Reismilch ist nämlich nicht Reismilch, wie wir feststellen durften. Aber klar: man muss sich daran gewöhnen. Wie z.B. an Tee ohne Zucker. Nach 2 Wochen ging’s problemlos 😉 LG, Christian

  4. Vanessa 27. September 2016 um 10:35 Uhr- Antworten

    Ein ganz tolles, informatives Interview mit einer sehr sympathischen Autorin! Vielen Dank Christian und Frau Vetters!
    Die Bücher werde ich auch sogleich bestellen und freue mich über die vielen Anregungen!
    LG
    Vanessa

  5. Anne 27. September 2016 um 6:45 Uhr- Antworten

    Das sind alles super Tipps und gute Alternativen, da stimme ich voll mit euch überein – allerdings finde ich, dass der finanzielle Aspekt doch auch eine Rolle spielt (leider…), gerade wenn jemand jetzt nicht zu den „Topverdienern“ unserer Gesellschaft gehört. Und Bioprodukte, sowie eventuelles Zubehör (bspw. der Dörrofen) sind nun einmal teuer… Und auch so super einheimische Pflanzen/Kräuter sind nicht immer frisch zu bekommen, wenn man jetzt keinen Balkon hat und nicht auf dem Land wohnt. Das ist keine Kritik, sondern nur ein Punkt, der zumindest bei mir auch berücksichtigt werden muss (so ungern ich das auch sage…)

    • Christian 27. September 2016 um 8:12 Uhr- Antworten

      Das hast Du Recht Anne. Wir haben das Glück, in der Nähe eine Art Park zu haben, wo wir Brennessel & einige andere Wildkräuter „ernten“ können, zumindest in den warmen Jahreszeiten. LG, Christian

  6. Jasmin 27. September 2016 um 1:22 Uhr- Antworten

    Ich bin eine Mutter, die wirklich sehr auf gesunde, ausgewogene Ernährung achtet. Was nicht im eigenen Garten angebaut wird, kommt aus dem Bioladen oder vom Bio-Bauern, doch auch dieser Ernährungsvortag ist wirklich fahrlässig.
    Euren Vorträgen sonst finde ich echt gut und anregend (die, in die ich reingehört habe, waren wirklich Interessant. Leider sind 24Std. ein recht kurzer Zeitraum und über eine Stunde Vortrag recht lang, wenn man kleine Kinder daheim hat!! Und nein, es ist mir bisher keine 50€ wert), aber Eure Ernährungstipps sind nicht besonders gut. Über glutenfrei kann man sich ja noch streiten (also ich werd ja von meinem Brot auch richtig satt, auch wenn es mit bösem Gluten-Dinkelmehl gebacken wird), aber vegane Ernährung ist für Babys und kleine Kinder einfach nur schädigend und gefährlich!! Was wir Erwachsenen machen, ist ja eine Sache (eine Bekannte muss Nahrungsergänzungstabletten nehmen gegen ihre Mangelerscheinungen trotz ihrer „ausgewogen“ veganenen Ernährung), aber unseren Kleinen sollten wir das einfach nicht antun!! Es gibt mittlerweile sogar gerichtliche Verfahren gegen Eltern die ihre Kinder vegan ernähren, weil es schädlich für die gesunde Entwicklung der Kinder ist. Also auch wenn ihr Euch fleischlos ernährt oder sogar tierische Produkte meidet, denkt an die Gesundheit Eurer Kinder und schützt sie vor ERWIESENEN Folgeschäden solch einer Ernährung!! Es muss ja nicht jeden Tag Fleisch sein (finde ich auch zu viel), aber es sind einfach Nährstoffe darin, die vor allem die ganz Kleinen brauchen und die man nicht durch andere Produkte ersetzten kann. Genauso in tierischen Produkten. Da hat der Herr am ersten Tag sich so schön widersprochen, als er von der Milch sprach: Kinder brauchen Inhaltsstoffe der Milch und sogar in seinen aufgezählten asiatischen Ländern bekommen kleine Kinder Milch – Laktoseintolleranz entwickelt der Körper nämlich erst, wenn die Kinder älter sind. Und schließlich sind wir als Jäger und Sammler auf die Welt gekommen. Wieso sonst hätten sich unsere Vorfahren die Mühe machen sollen, auf die Jagd zu gehen, wenn das nicht nötig gewesen wäre?? Also denkt bitte nach, bevor ihr Eure und ganz wichtig die Ernährung Eurer Kinder umstellt!!

    • Christian 27. September 2016 um 9:57 Uhr- Antworten

      Liebe Jasmin,

      vielen Dank für Deine Sicht der Dinge! Wie so oft prallen hier unterschiedliche Sichtweisen aufeinander. Herr Dahlke bezieht sich auf von ihm sondierte Studien, wenn er sagt, tierische Produkte seien gesundheitsschädigend. Du sprichst von erwiesenen Folgeschäden für Kinder bei veganer Ernährung. Wenn ich Dich richtig verstehe, scheint es also auch Studien zu geben, die das belegen? Das würde mich näher interessieren!

      Was das Fleisch betrifft, magst Du Recht haben: ab und zu mal Fleisch scheint mir persönlich auch „natürlich“ zu sein. Allerdings mit Sicherheit nicht das heutige Fleisch aus den normalen Supermärkten. Und wie Du schon sagt: in den Mengen, wie wir das heute machen.

      Was die Milch betrifft: die finde ich persönlich völlig unnatürlich. Ich glaube nicht dass es im Sinne der Natur ist, die Muttermilch anderer Lebewesen zu trinken. Hier verlasse ich mich völlig auf mein Gefühl – und das fühlt sich für mich falsch an. Ganz unabhängig von den ethischen Aspekten bei dieser Sache.

      Übrigens: Ich habe früher sogar Demeter-Fleisch gegessen und hatte dennoch Mangelerscheinungen. Man sagt immer so gerne, dass Veganer Mangelerscheinungen bekommen. Nach allem was ich bisher gelesen habe über unsere heutige Ernährungsweise und unsere heutigen „Nahrungsmittel“: ich glaube, dass das für fast alle heutigen Menschen zutrifft. Vegan oder nicht. Außer vielleicht die Menschen wie Du, die sich wirklich völlig bewusst und biologisch ernähren.

      Wenn es stimmt, was Du schreibst, dass vegane Eltern sich vor Gericht rechtfertigen müssen, dann finde ich das sehr traurig. Jede Mama, jeder Papa ernährt seine Kinder nach bestem (aktuellen) Wissen und Gewissen. Und NIEMAND weiß wirklich, wie eine absolut perfekte Ernährung für uns Menschen wirklich aussehen muss. Müssten wir dann nicht auch Eltern verklagen, die ihren Kindern Cola geben? Jeder weiß doch, dass Cola nicht gesund ist. Oder gespritztes Obst & Gemüse? Oder Lebensmittel mit Geschmacksverstärkern?

      LG

      Christian

      • Jasmin 27. September 2016 um 12:31 Uhr- Antworten

        http://m.focus.de/panorama/welt/drei-mal-fleisch-pro-woche-gericht-urteilt-sohn-von-veganerin-muss-fleisch-essen_id_4721358.html hab leider nur das Urteil aus Italien gefunden, aber im Radio haben sie vor kurzem erzählt, dass in Deutschland auch was läuft. Wenn ich mich noch richtig erinnere sogar vom Jugendamt, weil die Kinder schwere Mangelerscheinungen hatten und in der Schule deshalb aufgefallen sind.
        Und ein kurzen Artikel hab ich hier auch noch:
        https://www.welt.de/gesundheit/article150851106/So-gefaehrlich-ist-vegane-Ernaehrung-fuer-Kinder.html
        Wer sich mehr informieren will, kann Seiten vom Gesundheitsministerium, dem Verband von Kinder- und Jugenärzten uvm. besuchen.
        Und was den Ausgleich durch Tabletten angeht: ich hab lieber natürlich zB mein Vitamin B12 anstatt künstlich hergestellte Industrieware zu nehmen. Und dass mein Kind im Krankenhaus landet, weil ihm wichtige Bausteine zur gesunden Entwicklung fehlen, darauf hab ich keine Lust. Aber wer seinem Kind sowas antun will: bitte…
        Als Ergänzung zum Speiseplan kann man die Tipps ja gerne nehmen, aber bitte achtet auf die Gesundheit Eurer Kinder und gebt ihnen zumindest zweimal die Woche auch ein bisschen Fleisch. Vielleicht ist es in der Stadt etwas komplizierter (wobei es dort ja meist mehr Biomärkte gibt), aber bei uns auf dem Land wissen die Metzger oft von welchem Bauern die Tiere stammen…

  7. Gudrun 26. September 2016 um 22:49 Uhr- Antworten

    danke für diesen wundervollen Beitrag. Ich habe mir 2 Seiten Notizen gemacht. Mich hat dieser Beitrag jetzt bestärkt auch auf gluteinhaltige Lebensmittel zu verzichten.

  8. Linda 26. September 2016 um 22:15 Uhr- Antworten

    Ich bin grade dran unsere Ernährung von vegetarisch auf Vegan und Glutenfrei umzustellen und bin total begeistert von dem Interview! Es hat mir soviele Ideen und Tips gegeben! Die beiden Bücher werde ich auch bestellen, dann trinkt meine kleine Tochter mit 17 Monaten eventuell mehr als 3-4 Schluck grünen Smoothie am Morgen. 🙂 DANKE

  9. Bettina 26. September 2016 um 21:27 Uhr- Antworten

    Salat aus Löwenzahn mit geriebenem Apfel, gabs in meiner Kindheit. Das war immer klasse!

    Ja, manche Kinder lutschen Algen Presslinge wie Bonbons. Es lohnt sich, das auszuprobieren… Vermutlich meinte sie die Firma Platinum Health Europe, das ist hochwertigste Rohkostqaulität. Ich hab beste Erfahrungen damit gemacht. Nicht nur Spirulina, für Kinder ist auch nochmal besser die Chlorella Alge.

  10. Tami 26. September 2016 um 21:23 Uhr- Antworten

    Tolles Video!!!! Mich würde es noch interessieren,wie die Algentabletten heißen? Vieöleicht habe ich Glück und Frau Vetters schreibt was dazu😊😊
    Ich hoffe,das ich Viel davon umsetzen kann….mein Baby ist gerade 4 Monate alt,da habe ich große Hoffnung🙂

  11. Wim 26. September 2016 um 21:11 Uhr- Antworten

    Hat Mir sehr geholfen und bringt Mich etwas vom Kochen ab, mehr zu RohKost. Und Wildkräuter werde Ich mehr lernen. Danke Simone und Christian. <3 <3 Wim.

  12. AuroraLife 26. September 2016 um 20:33 Uhr- Antworten

    Ich kann alles bestätigen was sie hier sagt. Ich habe überhaupt keine Bedürfnisse mehr nach Zucker, Süßigkeiten etc. Das ist möglich. Seit ca. 2 Jahren verzichte ich auf Gluten. Ich habe keine Entzugserscheinungen gehabt, und habe auch kein Problem wenn es mal ein Pizza bei einer Einladung sein muss. Aber die Pizza befriedigt natürlich nicht mehr, weil zu wenig drin ist. (-; Viele bestätigen mir, dass nach kurzer Zeit morgens einem grünen Drink sich die Süchte zum positiven ändern.

  13. Sabrina Deibich 26. September 2016 um 13:29 Uhr- Antworten

    Meine Kinder lieben Salat und sind 2J. und 5J. alt. Da kommt immer Mama wann wann machst du endlich mal wieder Salat das gab es so lange nicht mehr (2 Tage zuvor gab es welchen ) 😀 Aber jeder der es sieht fällt vom Glauben ab. Tolles Interview habe mir auch gerade das Buch bestellt. Ihr macht mich arm ^^ Zumindest im Geldbeutel im Wissen bereichert ihr mich *kiss*

    • Christian 26. September 2016 um 13:42 Uhr- Antworten

      Salatkinder, Gratulation! 😉 Sorry fürs Armmachen 😉 LG, Christian

  14. Annette 26. September 2016 um 12:00 Uhr- Antworten

    Die Inhalte des Interviews waren sehr,sehr nah an unserem Familienalltag.
    Die angesprochenen Ideen können einfach ausprobiert werden. Ich werde gleich heute damit beginnen…
    Toller Beitrag.
    Herzlichen Dank!

    • Christian 26. September 2016 um 12:05 Uhr- Antworten

      Freut uns, dass Dir das Interview gefallen hat! LG, Christian

  15. Doro 26. September 2016 um 11:57 Uhr- Antworten

    Lieber Christian, Liebe Kiki,
    Herzlichen Dank für eure erneute Arbeit und den zweiten Kongress ich kann schon wieder soviel mitnehmen und bin euch dafür so dankbar!
    Heute hat mich sehr das Interview mit Simone angesprochen ich fühle mich wieder ermutigt für unserer ernährungsumstellung und es hilft mir sehr der Tipp gelassen zu sein zu werden und Vorbild zu leben.
    genau das habe ich wieder neu entdeckt für mich in den letzten tagen das ich darauf vertrauen darf meine Kinder sehen mich meinen mann und werden uns folgen und mit dem älter werden verstehen sie manches auch besser wie unser grosser mit 6,5 Jahren der schon vieles nachvollziehen kann und so auch mitzieht.
    Herzlichen Dank für den wertvollen Lebensnahen Einblick bezüglich Gluten, Zucker, Milch und die praktischen helfen wie und was umsetzten.

    Alles alles liebe euch
    viel power und Energie für den Kongress und eure Familie
    Ihr seid ein wertvolles Vorbild für uns
    Doro

    • Christian 26. September 2016 um 12:07 Uhr- Antworten

      Oh, vielen lieben Dank Doro! Euch auch alles Liebe & Gute und Gruß an den Rest der (Ready For) Family 😉 LG, Christian

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