Gabriela Nedoma 2016-10-14T13:57:53+00:00

Gabriela Nedoma

Das Interview – am Samstag, 24.09.2016

Giftfreie Kinder-Pflegeprodukte einfach selbstgemacht: grüne Kosmetik aus Küche & Garten

Interview verpasst? Zum Kongresspaket…

Künstliche Inhaltsstoffe in herkömmlichen Körperpflegeprodukten wie Aluminium, PEGs, Phtalate, Silikone & Co können sich im Körper anreichern und vor allem Kinder, die sich noch in der Entwicklung befinden, schaden. Deshalb sollte man diese Pflegeprodukte am besten meiden. Doch wie wasche ich dann die Haare meiner Kinder? Mit was putze ich Zähne und wie pflege ich die Haut? Und wie schütze ich die Haut vor der Sonne?

Gabriela Nedoma erklärt kurz zu Beginn des Interviews, welche bedenklichen Inhaltsstoffe in Pflegeprodukte sind und welche Auswirkungen sie auf den Körper haben. Sie beantwortet die Fragen, wie viel Pflege Kinderhaut wirklich braucht, wie natürlich Naturkosmetik wirklich ist,  und stellt anschließend die Grüne Kosmetik vor – Kosmetik, die frisch, natürlich, einfach und selbstgemacht ist. Und wie einfach zeigt sie uns anhand von 5 Rezepten.

Gabriela Nedoma im Interview mit Nicole Kikillus

Zur Person

Gabriela Nedoma

Gabriela Nedoma ist Naturpädagogin und Initiatorin der Grünen Kosmetik Pädagogik. Sie engagiert sich für eine ökologische Lebensweise, organisiert Naturprojekte in der Kinder- und Erwachsenenbildung und gibt viele Seminare mit Fokus auf natürliche Kosmetik. Zudem hat sie zum Thema natürliche Kosmetik zahlreiche Bücher geschrieben.

Weiterführende Links aus dem Interview:

Kostenloser Download Rezept Kindermilch-Shampoo. Weitere Rezepte sind im Bonusmaterial unseres Kongresspakets enthalten 😉

Bücher

Grüne Kosmetik: Bio-Pflege aus Küche und Garten
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Biokosmetik - Vegan, frisch, naturbelassen
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Heilsalben aus Wald und Wiese: Einfach selbst gemacht
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Das Bild ist eine Visualisierung des digitalen Produkts!

Das Kinder-Gesundheitskongress

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11 Kommentare

  1. Svea 24. September 2016 um 21:46 Uhr- Antworten

    Danke für das tolle Interview! Da ich mich mit dem Thema schon einige Zeit beschäftige und auch schon Teile meiner Kosmetik selbst herstelle, waren einige Aspekte nicht neu für mich, aber als Einstieg war es sehr gut. Die Fragen haben alles Wichtige abgedeckt!

    Die Philosophie, dass alle Menschen gleich abgeholt werden sollen und sich mit den Sachen, die jeder zu Hause hat, auch sofort starten kann, finde ich großartig. Dieser Aspekt kam in meinem bisherigen Naturkosmetik-Kochbuch bisher zu kurz! Hier wurde ich auf jeden Fall inspiriert.

    Bei meinem kleinen Sohn (1) habe ich bisher auch nur sehr überlegt und vorsichtig Produkte verwendet (auch nur solche, die bei „Öko Test“ mit „sehr gut“ abgeschnitten haben), möchte bei ihm aber auch immer mehr umstellen. Also wenn etwas aufgebraucht ist, rennt Mama in die Küche und braut etwas Neues 😉

    Ich kann ebenfalls die Apps „Codecheck“ und „ToxFox“ (zeigt an, ob ein Kosmetikprodukt hormonell wirksame Stoffe enthält) empfehlen. Beide sind kostenlos. Ein weiterer Tipp meinerseits: Die selbst hergestellten Produkte in Braunglasflaschen abfüllen, dies schützt die Produkte besser vor Oxidation.

    Vielen Dank nochmal und liebe Grüße, Svea

  2. Evelyn Weiß 24. September 2016 um 16:01 Uhr- Antworten

    Ich finde es super und total spannend. Man bekommt Lust sofort zu beginnen und sich umzustellen. Danke für die tollen Informationen.

  3. Christine Jager 24. September 2016 um 11:15 Uhr- Antworten

    Danke, es war sehr interessant für mich.

  4. Gudrun 24. September 2016 um 11:00 Uhr- Antworten

    Danke für das interessante Interview – hast du eine Adresse, wie oder wo ich an die Glasfläschchen und den Glasspender rankomme? Ich kenne die Sachen leider nur aus Plastik!
    Über eine Info wäre ich euch sehr dankbar!
    Macht weiter so!
    Liebe Grüße

    Gudrun

    • Kiki 24. September 2016 um 23:36 Uhr- Antworten

      Liebe Gudrun,

      bei Amazon bekommt man so was: http://amzn.to/2dsqPw4

      Im örtlichen Handel ist es wohl schwieriger…

      LG, KIKI

  5. Sarah 24. September 2016 um 9:38 Uhr- Antworten

    Ganz tolles Interview und genau der Input der mir grade noch gefehlt hat um meine Produkte nun komplett umzustellen.
    Zwei Fragen beschäftigen mich noch:
    1. bei den tollen Cremes wie Apfelstrudel sagt Gabriela das man den Apfel in Öl kochen soll. Welches Öl ist denn dafür geeignet?
    2. ich habe Naturlocken und kann diese bis jetzt nur kämmen wenn ich eine Spülung im Hasr habe. Gibt es vielleicht etwas aus der Natur was die Haare kämmest macht?
    Ganz herzliche Grüße
    Sarah

    • Kiki 24. September 2016 um 23:32 Uhr- Antworten

      Liebe Sarah,
      ich hab im Buch von Gabriela Nedoma nachgeschaut. Sie empfiehlt: Mohn, Walnuss, Kürbis, Hanf, Traubenkern, Olive, Sesam. Meistens hat man ja Olivenöl zu Hause. Wichtig ist, dass die Öle nativ sind (kaltgepresst).
      Zu deiner 2. Frage: da bin ich jetzt nicht Experte, aber ich verwende mit meinen glatten Haaren oft Apfelessig-Wasser-Mischung als Spülung.
      LG, KIKI

      • Dorothee 25. September 2016 um 7:41 Uhr- Antworten

        Hallo Kiki!
        Die Frage, die mich bei den Ölen beschäftigt, ist:
        Welche Öle lassen sich erhitzen, ohne dass die schädlichen Transfette entstehen?
        LG Doro

        • Kiki 25. September 2016 um 22:31 Uhr- Antworten

          Hallo Doro,

          Kokosöl ist da sehr gut geeignet (auch zum Braten)
          Und Olivenöl darf man, glaube ich bis 180°C erhitzen, ohne dass es schädlich wird.

          LG, KIKI

      • Sarah 30. September 2016 um 9:58 Uhr- Antworten

        Vielen vielen Dank Kiki das du extra nachgeschaut hast 🙂 am Wochenende wird Creme gekocht und ich freu mich schon riesig! Liebe Grüße

    • Eva 24. September 2016 um 23:36 Uhr- Antworten

      Probier es mal mit Apfelessig (ggf. auch 1:1 mit Wasser verdünnt). Bei mir klappt das bestens.

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