Tag 6 – Video 2016-10-14T13:58:01+00:00

Kinder-Gesundheitskongress – Tag 6 (25.9.2015)

Unten findest Du die Kommentare zu diesem Kongress-Tag – und hast Möglichkeit, selbst einen Kommentar zu hinterlassen 😉

Rechtlicher Hinweis: Die Aussagen der Interviewpartner stellen deren Meinung, Wissensstand und Erfahrung dar. Eine Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung. Weder Kongress-Veranstalter noch die Interviewpartner übernehmen eine Haftung für persönliche oder sonstige Schäden oder Risiken, die sich als direkte oder indirekte Folge der Nutzung und Anwendung der Interview-Inhalte ergeben. Bitte konsultiere einen Arzt oder einen anderen kompetenten Ratgeber Deines Vertrauens, bevor Du irgendwelche Vorschläge der Interviews umsetzt.

Probleme beim Abspielen der Videos?

Dreimal das gleiche Video? Alle Video-Kästen bleiben schwarz? Einfach auf den folgenden Link klicken:

Du siehst dreimal das gleiche Videos – statt 3 unterschiedliche?

Dann kannst Du entweder Deinen Browsercache leeren, wie hier beschrieben:
https://www.gluecksknirpse.de/service/video-test/
Oder Du verwendest einfach die 3 folgenden Links, um die Videos anzuschauen:

Du siehst 3 schwarze Kästen statt der Videos?

Das liegt mit ziemlicher Sicherheit an Deinem Browser. Wenn Du einen zweiten Browser auf Deinem Computer installiert hast, teste bitte mal, ob die Videos dort abspielbar sind.

Anfang der Woche ist eine neue Version des Flash-Players erschienen. Wir haben den Verdacht, dass die Probleme vieler Teilnehmer damit zu tun haben – weil die Probleme meist erst am Dienstag aufgetaucht sind. Einige Teilnehmer haben uns berichtet, dass die Probleme nach einem Flash-Update behoben waren.

Oft hilft auch in diesem Fall: Browsercache leeren und Seite neu aufrufen – wie unter nachfolgendem Link (ganz oben) beschrieben. Dort gibt es auch noch weitere Lösungsmöglichkeiten:
https://www.gluecksknirpse.de/service/video-test/
Oder probiere es auch mal über die obigen Links.

In einigen Fällen blockieren auch Virenscanner oder Add-Blocker-Plugings im Browser das Video ganz plötzlich. Wenn Du testweise solche Plugins deaktivierst oder Deinen Virenscanner ganz kurz ausschaltest, kannst Du prüfen, ob das bei Dir die Problemursache ist.

Wenn alles nicht hilft: Schreib uns bitte eine E-Mail über den Menüpunkt „Kontakt“ rechts oben! Wichtig: bitte schreibe uns dazu, welches Betriebssystem Du verwendest (z.B. Windows 8), welchen Gerätetyp (z.B. Notebook, Smartphone…) und welchen Browser (z.B. Internet Explorer 11). Ich weiß, es ist lästig diese Informationen zu ermitteln, aber anders können wir Dir nicht richtig helfen…

Die Interviews des 6. Tages

Dr. med. Britta Hahn

Dr. med. Britta Hahn
Gewaltfreie Kommunikation im Familienalltag – Konflikte respektvoll & empathisch lösen

Ka Sundance

Ka Sundance
Ein Leben ohne Schule: Freies Lernen, freie Entwicklung, freies Leben

Thorsten Weiss

Thorsten Weiss
Superfoods – Und warum Gott kein Fast Food isst

Dr. med. Britta Hahn

Gewaltfreie Kommunikation im Familienalltag – Konflikte respektvoll & empathisch lösen

Dr. med. Britta Hahn

In einer Familie mit Kindern stehen kleine Konflikte fast täglich auf dem Programm. Entweder wollen die Kinder nicht so wie wir Erwachsenen oder die Erwachsenen wollen nicht so wie die Kinder sich das wünschen. Welche Möglichkeiten gibt es, diese beiden Konfliktarten zu lösen? Wie können wir mit unseren Kindern im Konflikt umgehen ohne sie zu bestrafen, zu beschämen oder sie zu irgendetwas zwingen? Wie kann man Konflikte respektvoll lösen?

Britta Hahn zeigt eine Möglichkeit auf: die Gewaltfreie Kommunikation. Das Interview lebt von vielen Beispielen aus dem Familienalltag.

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Ka Sundance

Ein Leben ohne Schule: frei lernen, frei entwickeln, frei leben

Ka Sundance

Schule ist nicht immer schön – weder für den Schüler, noch für seine Eltern. Viele Kinder kommen damit super zurecht, manche nicht. Es kommt zu Stress, auffälligem Verhalten, Ängsten etc. Daneben gibt es immer lauter werdende Zweifel, ob das aktuell praktizierte schulische Lernen für die Entwicklung der Kinder und der kindlichen Gehirne nicht eher „ungünstig“ ist.

Eine alternative Form dieses Lernens ist das freie Lernen – also ein Lernen ohne Schulbesuch. Für uns Deutsche ist das aber kaum vorstellbar: Ein Leben ohne Schule? Das geht doch gar nicht. Wie lernen die Kinder denn dann? Können Kinder, die nicht in die Schule gehen, überhaupt Lesen und Schreiben? Und wie sieht es mit der Zukunft der Kinder aus? Sie haben ja dann gar keinen Abschluss. Und außerdem geht es in der Schule ja nicht nur um Wissensvermittlung. Schule hat ja auch noch andere Ziele wie zum Beispiel die Sozialisierung. Wie sollen Kinder ohne Schule sozialisiert werden? Und in Deutschland gibt es ja eh die Schulpflicht. Da kann man sein Kind nicht frei lernen lassen.

All diese Fragen und noch so viel  mehr beantwortet Ka Sundance, ein Vater, dessen Kinder nicht zur Schule gehen.

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Thorsten Weiss

Superfoods – Und warum Gott kein Fast Food isst

Thorsten Weiss

Die meisten von uns sind so konditioniert, dass wir selbst nicht mehr wissen, welche Ernährung gut und weniger gut für uns und unsere Kinder ist. Wir haben vielleicht das Gefühl, dass es besser und gesünder ginge – nur wie? Welche der unzähligen Ernährungslehren sind „richtig“?
Thorsten Weiss zeigt uns eine neue Sicht zum Thema Ernährung: zurück zur Natürlichkeit und zu einem bewussten Essen. Nach und nach wird sich so eine „Körperintelligenz“ einstellen – und wir werden dann wissen,  was gut für uns ist.

Ein wichtiger Bestandteil des natürlichen Essens sind für Thorsten Weiss Superfoods. Von Hanf, Chia, Kokos & Co haben viele schon gehört. Aber: was genau sind Superfoods eigentlich? Und warum ist es empfehlenswert, unsere Kinder mit Superfoods zu versorgen? Im Interview lernen wir ausgewählte Superfoods kennen und erhalten Anregungen, wie man diese kindertauglich im Alltag einsetzen kann.

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Das Bild ist eine Visualisierung des digitalen Produkts!

Das Kinder-Gesundheitskongress

Kongresspaket 2015

Du hast den Kongress 2015 verpasst? Es nicht geschafft, alle Interviews anzuschauen? Oder möchtest das in aller Ruhe auch später nochmal machen? Mehr Infos

  • Sofort-Zugang zu allen 18 Interviews – inkl. Download-Möglichkeit (MP4)
  • Alle Interviews auch als Audio-Datei zum Download (mp3)
  • Bonus-Film „Das Geheimnis einer gesunden und stressarmen Kindheit“ – mit den „Geheimrezepten“ von 17 Experten (ca. 50 Minuten)
  • Viele weitere Boni, z.B. Achtsamkeits-Meditation als MP3, gratis Ausgabe von „Mit Kindern wachsen“ und des impfreports, Rezepte, Coaching-Karten uvm.!
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24 Kommentare

  1. Anne 28. September 2015 um 10:22 Uhr- Antworten

    das waren super Seminar tage, vielen Dank. Ich bin Oma und ich kann meine Lieben leider nicht begeistern, weil ich zu „grün und esoterisch“ bin. Kann man Euer Paket nicht als CD bekommen?
    weiter viel Erfolg
    Omama Anne

    • Christian 28. September 2015 um 11:00 Uhr- Antworten

      Vielen Dank, Anne! 😉 Ja, wenn man zu grün und esoterisch ist, hat man es manchmal nicht ganz leicht. Es reicht aber auch, ganz unesoterisch barfuß in den Biergarten zu gehen, um Anstoss zu erregen 😉
      Leider gibt’s unser Paket nich als CD, weil KIKI & ich nicht die Ressourcen haben, alles auf CD zu brennen und zu verschicken… 🙁 Tut mir leid!
      Du könntest die Dateien aber auch alles runterladen und selbst auf CD brennen, wenn Du dazu die Möglichkeit hast? Oder noch einfacher: auf einen USB-Stick!
      LG, Christian

  2. Caro 26. September 2015 um 14:09 Uhr- Antworten

    Sorry, nehme alles zurück. Kann mir doch noch die Videos von gestern darstellen.

  3. Caro 26. September 2015 um 13:51 Uhr- Antworten

    Und ich bin gerade enttäuscht, dass die Videos von gestern nicht mehr freigeschaltet sind und ich das von Thorsten Weiss leider nicht mehr hören kann. Außerdem ist auch von heute leider noch keins freigeschaltet und man hat leider nicht so oft am Tag die Möglichkeit ein einstündiges Video anzuschauen. Das von Frau Dr. Hahn gestern war ganz super und sehr lehrreich!!!!

  4. Susanne 26. September 2015 um 10:31 Uhr- Antworten

    Ihr Lieben, ich freue mich gerade sehr, dass ihr die Videos auch heute Morgen (Samstag) noch freigeschaltet lässt, vielen Dank. So kann ich noch Thorsten Weiss hören. Danke für seinen Beitrag!
    Viele Grüße

    Susanne

  5. Nadja 26. September 2015 um 2:29 Uhr- Antworten

    Hallo Kiki,
    das Interview mit Dr. Britta Hahn finde ich sehr interessant und gut nachvollziehbar.
    Schön ist wie sie beschreibt, dass GfK eine innere Haltung ist, eine Gestimmtheit meines Herzens;
    Erziehung ist für sie in Beziehung gehen zum Kind und zu sich selbst. Der Erwachsene er-zieht eher sich selbst zum Verständnis/Bewußtwerden warum er mit dem Kind gerade jetzt,in dieser bestimmten Situation eine Grenzerfahrung bei sich selbst erlebt.
    Das ist pure Antroposophie: Rudolf Steiner lehrt auch, dass Erziehung Selbsterziehung ist. Dass Humor ganz wichtig ist in der Erziehung, dass es klare Regeln und Rhythmen gibt, weil sie das Miteinander erleichtern, von Anfang an. Sie geben den Kindern Sicherheit, Urvertrauen.
    Gestern war es so, heute ist es, ohne dass ich fragen muss, wieder so, dass wir z.B.die Schuhe ausziehen, wenn wir in die Wohnung hineingehen… in Frage stellen kann ich es ja trotzdem mal, wenn es mich pfupfert.

    Mir hat es im Rahmen meiner Ausbildung sehr geholfen, dass meine Dozentin gesagt hat: Wenn Sie mit einem Kind in Konflikt geraten und dabei die Wut oder der Ärger hochkocht, dann ist das nicht, weil dieses Kind „heute aber mal wieder böse ist“, sondern, weil Sie an dieser Stelle und mit diesem Konflikt etwas zu tun haben und das Kind Sie dankbarerweise an diese Grenze bringt, lernen Sie das zu erkennen und zu fragen, was macht mich eigentlich jetzt so wütend?“

    Dass ich keine Zeit habe für diesen Konflikt, dass ich mich/die von mir geplanten Abläufe boykotiert fühle, …. . Bei diesen Antworten kann ich ganz schnell ein Gespür dafür bekommen, dass das alles nichts mit diesem – „unmöglichen, wiederspenstigen“ – Kind zu tun hat, sondern, dass ich vllt. mehr Zeit einplanen sollte, mal eine Pause für mich/uns einplanen könnte, die Abläufe nicht nur auf der Erwachsenenebene planen sollte und das Kind hängt mit dran, dass es Möglichkeiten gib, bei zu stressigen Abläufen auch mal einen Termin abzusagen, . . .. Kinder sind wie Seismographen, sie spüren genau wie wir ticken.

    Ganz spannend ist es, wenn sich ein Kind im Kindergarten ärgerlich und wütend auf den Boden wirft, weil es jetzt nicht z.B. in den Stuhlkreis will und ich dann nicht, wie es vielleicht sonst von Erwachsenen gewohnt ist, darauf bestehe, sondern sage: Ja, das kann ich verstehen.

    Schrei deine Wut mal richtig raus und stampf mal auf den Boden wenn du möchtest, so fest du kannst, noch fester,…..so dass das Haus wackelt.
    Es gab diese Situation, ich bot dem Kind eine kleine Decke an zum Draufsitzen als es mit seiner Wut fast fertig war und sagte, dass ich jetzt rüber zu den anderen Kindern ginge in den Stuhlkreis, weil diese warteten. Von dort kamen zwischendurch auch schon Kommentare oder kleine „verstohlene“ Lacher zu dem Wutanfall, die ich lediglich – sachlich – kommentierte mit: „Ja, gell das ist eine arge Wut, vielleicht hat jemand von Euch auch schon mal so eine dolle Wut gehabt und weiß wie sich das anfühlt.“
    Die „Zauberhaltung“ ist hier: Respekt, Mitgefühl und liebevolle Sachlichkeit.
    (Das Nette ist, dass man als Mama, Papa oder Kindergärtnerin ganz viele Gelegenheiten zum Erüben dieser Haltung geschenkt bekommt und Abends Gelegenheit zum Reflektieren hat. Tagebuch ist auch dafür super!)

    Sobald ich nicht mit Gegendruck auf die Wut reagiere, entseht auch ganz viel Raum, Raum für Möglichkeiten in diesem sich plötzlich vernetzenden sozialen Miteinander.
    Spiel-Raum, für neue Handlungsweisen entsteht;
    Das Kind, sowie ich und auch die aus dem Stuhlkreis Beobachtenden werden nicht auf eine Glatteis-Einbahnstraße geführt, durch eine Haltung die sagt:“du störst, du bist böse, du nervst, ach die schon wieder mit ihrem Gebrüll,……,“
    sondern, wir können uns in diesem „Spiel-Raum“ ein kleines Picknick auf der großen Kreuzung mit unendlich vielen Abzweigungsmöglichkeiten/Handlungsmöglichkeiten erlauben, weil hier plötzlich autofreie Zeit entsteht, in der deutlich wird, dass es solch eine Riesenwut nicht nur in diesem einen kleinen sich im Moment verzweifelt fühlenden Kinderkörperchen gibt, sondern auch in dieser riesigen Kindergärtnerin, in Melissa aus dem Stuhlkreis, die plötzlich erzählt wie auch sie schon mal so sauer war, dass sie gestampft und gebrüllt hat und gleich Zustimmung bekommt von Franz, der auf einmal erinnernd nickt, und sein Lachen von vorhin hinten anstellt.
    Am Ende stampfen wir vielleicht im Stuhlkreis, so kräftig wie die Riesen im Wald, dass die Nachbargruppe uns auf jedenfall hören soll und Sabine, die ein paar Meter von uns entfernt auf der Decke sitzt sich schmunzelnd die Ohren zuhält.
    Das alles hat letztlich nicht wirklich viel länger gedauert, als wenn ich verständnislos und ärgerlich irgendwas gemacht hätte, im Gegenteil!
    es hat aber Vertrauen geschaffen und Sicherheit, so angenommen zu sein wie man ist, und Bindung, Kontakt, Respekt, …. und letztlich …Freude beim Stampfen und Lärmen. (das war nur eine, meine, unsere Möglichkeit auf die Situation einzugehen, es gibt noch unendlich viele andere)
    (ausgleichen ließ sich das wilde Lärmen durch Schleichen wie die Zwerge)
    Klar, dass ich es als Kindergärtnerin leichter habe denn als Mutter, weil ich zum einen im Kiga viele Kinder habe und zum zweiten nicht so sehr mit eigenen Gefühlen in der „Er-ziiiiiiiiiehung stecke“, wie mit meinen „eigenen“ Kindern, die natürlich auch für mich persönlich immer wieder besondere Herausforderungen parat hatten, damit ich meine Be-grenzungen weiten konnte.

    !! Ich möchte übrigens – Bitte – unbedingt – noch eine Fehlinfo aus Eurem eigenen Interview berichtigen !!

    Jedes!!!!! Kind kann an der Waldorfschule aufgenommen werden, ohne vorher in einer Waldorfkrippe, oder einem Waldorfkindergarten gewesen zu sein!!!

    Danke für so manches anregende, interessante Gespräch, das dieser Kongress anstubst,
    liebe Grüße
    Nadja

    • Kiki 26. September 2015 um 9:07 Uhr- Antworten

      Liebe Nadja,

      danke für deinen Kommentar. Dieser zeigt mir um so mehr, dass unser Tim bei euch im Kindergarten gut aufgehoben gewesen wäre, wenn er denn in den Kindergarten gewollt hätte. Du bist eine wundervolle Kindergärtnerin!
      Und du hast so recht – die Wut muss raus! Ich vergleiche das gerne mit der Medizin – hier nützt es auch nichts nur die Symptome zu unterdrücken – sondern alle Erreger müssen raus 😉

      Entschuldige noch die Fehlinfo!

      Vielleicht sehen wir uns mal wieder – würde mich sehr freuen! Denn wir vermissen die Waldorf-Atmosphäre.

      Liebe Grüße

      KIKI

      • sylke 27. September 2015 um 20:04 Uhr- Antworten

        Irgendwie sind Tims besonders ? würde meinen auch gern in eine kleinere Klassenform geben, er mag nicht.

  6. Ela 26. September 2015 um 1:59 Uhr- Antworten

    Ich habe nur die Interviews heute gesehen und finde die Menschen alle drei spannend und gut ausgewählt. Auch die Webseitenaufmachung und die Idee ist genial. Allerdings finde ich es schade, dass die Fragestellerin teilweise sehr einfache Fragen stellt und hätte mir gewünscht, dass alles auf einem ganz anderen Niveau ansetzt. Viel mehr in die Tiefe geht. Es war quasi inhaltlich nix Neues dabei.
    Vor allem im Interview mit Britta Hahn war es am schlimmsten. So eine tolle Persöhnlichkeit und dann solche Fragen, wie wenn man sich noch nie Gedanken zur Begleitung von Kindern gemacht hätte. Ich gehe davon aus, dass sich auf eurer Webseite eh nur Leute treffen, die schon auf dem Weg einer anderen Begleitung von Kindern sind und nicht mit diesen typischen „Erstfragen“ wie bspw. auch bei Ka Sundance beschätigen wollen.

    • Christian 26. September 2015 um 8:06 Uhr- Antworten

      Hallo Ela, vielen Dank für Deinen Kommentar. Tatsächlich haben wir die Interviews eher so aufgebaut, dass sie ein Einstieg in das jeweilige Thema sind. Bei Ka Sundance z.B. für Menschen, für die das Freilernen ein neuer Gedanke ist. Dito bei GfK und auch den anderen Interviews. LG, Christian

  7. Kerstin 25. September 2015 um 22:41 Uhr- Antworten

    Mir haben sich beim Interview mit Thorsten Weiss noch zwei Fragen aufgedrängt… 1) Kann man die Superfoods überdosieren, dass sich am Ende Nachteile daraus ergeben? Gerade bei (Klein-)Kindern hätte ich Bedenken diesbezüglich. 2) Da viele der genannten Superfoods erst durch die Globalisierung nun bei uns gelandet sind, wie sieht es mit Raubbau aus? Schädige ich mit dem neuen „Trend Superfood“ und der daraus resultierenden extrem gesteigerten Nachfrage nicht am anderen Ende der Welt die Natur – für ein bisschen noch bessere persönliche Gesundheit hier mitten im all-you-can-buy Industrieland? Steht das noch im Verhältnis? Vielleicht wird diese Frage ja auch im Buch behandelt… hoch interessant jedenfalls das Thema Superfoods an sich. Und: Danke für diesen leuchtenden, sympathischen Redner. 🙂

    • Kiki 25. September 2015 um 23:41 Uhr- Antworten

      Hallo Kerstin,
      1) Überdosierung: ich weiß es leider nicht. Ich gebe meinen Kindern im Moment Superfoods, ohne irgendwelche Mengenangaben zu berücksichtigen.
      2) Natürlich wird es Hersteller von Superfoods geben, die Raubbau betreiben. Da muss man ein wenig recherchieren, damit man einen Händler seines Vertrauens findet. Und ja – Globalisierung ist ein Problem: das fängt aber auch schon bei Bananen und Ananas an…

      Tut mir leid, dass ich deine Fragen nicht richtig beantworten kann.

      Liebe Grüße
      KIKI

  8. Yvonne 25. September 2015 um 22:16 Uhr- Antworten

    Ein wirklich toller Kongress. Toll Toll Toll. So viele interessante Themen. 🙂 Immer wieder gerne und nochmal. 🙂 Es ist einfach mal was anderes und es sollte so etwas echt öfters geben. Schade das es bald vorbei ist.

  9. Andrea 25. September 2015 um 21:27 Uhr- Antworten

    Liebe Kiki, lieber Christian,

    herzlichen Dank für den tollen Kongress, für die wirklich hilfreichen Beiträge und inspirierenden und heilsamen Ideen! Ich freue mich, wenn Ihr bald wieder einen Kongress ins Leben ruft! Es gibt noch so viel zu lernen… Allein, wenn man bedenkt, was wir noch alles wissen und erfahren müssen und wo wir aussteigen müssen… Ich selbst bin auch ein kleiner Aussteiger und lebe schon seit 30 Jahren – zumindest die Hälfte des Jahres – ungebunden und frei mit Wohnwagen. Solange die Kinder nicht zur Schule mussten, haben wir das auch voll ausgenutzt. Während der Schulzeit haben wir wenigstens die Ferienzeit fürs Reisen vollkommen verwendet und da haben sich die Kinder unglaublich viel durch Lektüre im gemütlichen Wohnwagen „runtergeladen“, mehr als in der ganzen Schulzeit eigentlich.

    Deshalb denke ich, dass die Lebensart von Ka Sundance absolut genial ist, denn die Kinder werden in der Schule tatsächlich oft durch dieses zwanghafte Sitzen müssen und Lernen müssen, was gerade nicht interessiert, vollkommen lahm gelegt. Und dass ich meine Kinder nicht zum Lernen angehalten habe während der Ferien, hat ihre Matura nicht sehr beeindruckt (1,0 und 2,0 Notendurchschnitt). Ich sage das, nicht um anzugeben, sondern um zu zeigen, dass es beim Lernen auf etwas ganz anderes ankommt: auf die Lebendigkeit! Und die ist in einer engagierten Familie wie die von Ka Sundance offensichtlich gegeben, während in einer Schule, in der Lehrer sich ihre „schwarzen Schafe“ nach ihrem persönlichen, unbewussten Antipathie-Katalog selber aussuchen, um das Kind permanent zu frustrieren, nicht mehr! Es geht dann nur um Erniedrigung, Frustration, ausgeschlossen werden, beschimpft werden, falsch eingeschätzt werden – incl. düsterer Zukunftsvisionen, die Lehrer aufgrund ihrer „hohen Kompetenz“ glauben, für das Kind machen zu können, und das Kind und seine Träume damit bedrohlich zerstören! Von einem Sozialisierungsprozess kann man da eigentlich nicht mehr sprechen! Diese Art Lehrer sorgen, wie ich immer wieder beobachtet habe, leider auch für die oft hohen Schülerabgangsraten und gehören in eine eigene Supervision!

    Ich spreche da leider aus bitterer Erfahrung und komme zu dem Schluss, dass, wenn ein Kind ein typisches Opfer ist, nicht nur innerhalb der Klasse, sondern auch innerhalb der Lehrerschaft, es dringend aus der Schule muss, wenn keine spürbare Kursänderung seitens der Schule erfolgt! Denn sonst ist die Wirkung einer Sozialisierung kaum lebendig zu halten, zumindest war das für mich ein fast permanenter Kampf, weil immer wieder Lehrer nicht die Besonderheit meiner sehr kreativen Kinder anerkennen wollten – vielleicht aus Neid oder Unsicherheit heraus – ich weiß es nicht. Aber es war immer wieder wirklich großes Leid und ich musste sehr kämpfen, dass meine Kinder sich über diese Ungerechtigkeiten hinaus entwickelt haben und heute einen hochsensiblen Gerechtigkeitssinn ohne Hass oder Verachtung auf diese damaligen Ungerechtigkeiten entwickeln konnten. Aber das bedurfte immer wieder psychologischer Gespräche in der Familie, die meine ganzen Kräfte als Alleinerzieherin weit übers Limit forderten. Ohne gewisse Lehrer, die den psychologischen Durchblick hatten und meine Kinder tatkräftig unterstützten, hätten wir es nicht geschafft! Dafür bin ich ihnen sehr dankbar! Trotzdem: Ich würde heute mich – auf Grund dieser schweren Erfahrungen – zweifelsohne auch für freies Lernen entscheiden! Das Ergebnis ist offensichtlich ein ganz anderes: Vitalität, Aufgeschlossenheit, Weltoffenheit, Praxisnähe und Orientierungsfähigkeit – und – letztlich etwas, das uns allen noch ziemlich fehlt: globales Bewusstsein! Herzlichen Dank, Ka Sundance, für den tollen Einblick in Eure gelungene Tagesgestaltung!

    PS: Zum Thema ADHS möchte ich abschließend allen Betroffenen raten, auf jegliche chemische Putz- und Pflegemittel und Lackierungen zu verzichten und ihre Wohnung und auch Arbeitsplatz auf chemische Belastungen messen zu lassen (Z.B. Institut für Baubiologie), denn es kann sein, dass durch Putzmitteldämpfe oder belastete Baumaterialien eine schwere Belastung der Leber besteht (Test beim Arzt einfordern!). Leider werden erhöhte Leberwerte bei Kindern und Jugendlichen neuerdings als „erblich bedingt“ abgetan, anstatt dass man Untersuchungen über Putzmitteldämpfe an den Schulen einleitet. Auch ist die Diagnose schwierig, da 3 % der Putzmittelinhaltsstoffe nicht deklariert werden müssen. Dieser prozentuelle Anteil kann im Falle von Ammoniak schon zu krebserregenden Folgen führen! Die enorme Belastung durch konstante Inhalation von Reinigungsmitteln, Fußbodenglänzern und Holzschutzmitteln wird in der Medizin vollkommen unterschätzt! Chemische Putzmittel haben an Schulen, in Kindergärten, Arztpraxen und anderen öffentlichen Gebäuden nichts zu suchen! In vielen Städten Deutschlands hat man bereits entsprechende Maßnahmen ergriffen! In Österreich leider noch gar nicht :-((( Wenn sich die Leberwerte Ihres Kindes im Sommerurlaub außerhalb der Schulzeit deutlich bessern, so kann das durchaus ein Hinweis für eine Intoxikation in der Schule oder Zuhause sein. Gehen Sie dem dann auf jeden Fall nach und fordern Sie ein! Ihr Kind hat ein Recht auf eine gesunde Schule/Kindergarten!

    Es bleibt dann die Frage, wie man bei einer Analyse des baubiologischen Instituts auf eine Wahrheit stoßen will, wenn täglich unzählige, neue chemische Stoffe im Patentamt landen…und dann haben wir noch keinerlei Wissen über die Zusammenwirkung und gegenseitige Beeinflussung verschiedenster chemischer Substanzen. Trotzdem gibt es bereits umfassende Datenmessungspakete, die vom Institut für Baubiologie angeboten werden und hilfreich sein können.

    Bei ADHS darf man nicht vergessen, dass ein gewisses Krankheitsbild im Vordergrund steht: Das Kind kann sich nicht konzentrieren, es ist unruhig, überaktiv, bekommt Wutanfälle, hat Lern-Probleme aber gleichzeitig auch in schlimmen Fällen Depression bis hin zum Suizid. Hyperaktivität und Lernprobleme betreffen die Herzenergie, Wutanfälle die Leberenergie, Nervosität und Unruhe die Nierenenergie, Depression und Suizidgefährdung die Lunge, Verschlossenheit und Abkapselung in der Schule die Milz. Es sind also alle Organe schwer geschwächt! Diese Schwächung kann man auf chemische Intoxikation zurückführen, aber auch auf mangelnden Schlaf, zu wenige Erholungsphasen mit Stille (Keine Rückzugsmöglichkeiten in der Ganztagsschule und zu Hause), Störfelder am Schlafplatz, vitalstoffarme, degenerierte Ernährung und eine emotionale und akustische Stressbelastung (Hektik, Stress, Lautheit, Unfreundlichkeit im Umgang mit den Kindern, weil die Eltern selbst nahe dem Burnout stehen!). Da die Leber das Organ ist, welches das Herz energetisch unterstützt, aber auch die Nieren, kann man davon ausgehen, dass ADHS eine Mischung ist aus chemischer Intoxikation der Leber (Putzmittel, Medikamente, Baumaterialien, Luft – insbesondere Abgase/Kerosin!!) mit einer Schwächung des Nierensystems und aller Organe in Folge (durch Stress, Hektik, Schulangst, gepulste Wellen, also Handy, Satelliten, Schnurlostelefone etc.). Depression und Suizid sind dann schon energetisch schwer ausgepowerte Kinder und gehören in unbelastete Natur (so sie es noch gibt – ich fordere deshalb schon lange, dass für diese Menschen gewisse Regionen netzfrei bleiben!) und in ein freies Lernen, denn sie brauchen vor allem Ruhe, was sie in der Schule nicht bekommen können (dauernder, an den Kräften zehrender Lärmpegel!).

    Wenn beide – (Leber und Nieren) – das Herz unterstützende Organe energetisch belastet sind, so kommt es zu einer Überstimulierung des Herzen oder auch zu unregelmäßiger energetischer Versorgung des Herzens. Dadurch entstehen Geistesabwesenheit, mangelnde Memorierungskraft, Konzentrationsstörungen, Lernschwierigkeiten und unerwartete emotionale „Attacken“ wie Hass und Wutanfälle. Man muss bei ADHS also von einer Reizüberflutung durch einen wahrscheinlich dominant durch Funk und gepulste Wellen gestörten Energiefluss sprechen. Eine zusätzliche chemische Intoxikation ist nicht auszuschließen. Dass dabei chemische Substanzen im Körper weniger produziert werden, ist eine andere Sache. Viele Hormone brauchen bestimmet Bedingungen, um überhaupt produziert zu werden: Um beispielsweise Melatonin zu produzieren, muss der Mensch in vollkommener Ruhe, Stille, Dunkelheit und an einem Stück zwischen 21 und 01 Uhr nachts schlafen. Viele Kinder haben keine Ruhe in der Nacht: Die Wohnungen sind zu klein und zu hellhörig (Betonwände). Auch im Schlaf werden die Kinder völlig überreizt, da die Eltern noch viel länger wach sind! So ist denkbar, dass die „Filter“ im Gehirn dünner werden und dadurch die Kinder überreizt werden, aber es macht keinen Sinn zu sagen: Liebes Kind, Dir fehlt ein Stoff, deshalb bekommst Du jetzt ein Ritalin! Es muss erforscht werden, warum bestimmte Hormone nicht produziert werden und was die Ursache und das Zusammenspiel davon ist.

    Was für meine Theorie einer energetischen Organschwächung (Schwächung des bioelektrischen Feld des Menschen) durch Funk und Strahlung bei ADHS spricht ist, dass nach einem solchen Ausbruch manche Kinder plötzlich total wie tot zusammenklappen und nicht mehr können. Denn das spricht dafür, dass bereits die in den 5 Speicherorganen gespeicherten Lebensenergien unserer Kinder völlig am Ende sind und nach einer großen Schreiattacke schlagartig völlig ausgeleert sind. Die Folge eines stark erniedrigten Energiepegels aber ist Schwäche allgemein, Zusammenbruch des Immunsystems, mangelnde geistige Fähigkeiten (Memorieren, Aufmerksamkeit, Wachheit) ADHS, MCS etc.! Dass dies vor allem sensible Kinder mit einer zarten Lebensenergie betrifft, ist wohl klar. Man kann sie nur durch Sport unterstützen, aber nur dann, wenn sie Energie haben. Sonst ist Ruhe angesagt und für Eltern bedeutet das HANDY AUS auf FLUGMODUS, um jegliche weitere Strahlungsbelastung zu verhindern – vor allem unbedingt in der Nacht! Die bessere Lösung ist, dass wir in hoffentlich schon naher Zukunft unsere Datenübertragungen in einem weniger schädlichen Netz betreiben – aber daran arbeitet die Wissenschaft bereits jetzt (Projekt Kassel). Es gibt Hoffnung!
    Ansonsten achten Sie auf eine basische Ernährung, dass der ph-Wert stimmt (möglichst durch richtiges Kochen!) und machen Sie viel Urlaub mit den Kindern in Ländern, die kein LTE-Netz haben oder nur wenige, langsamere Datenübertragungsgeschwindigkeiten. Meiden Sie mit dem Kind große Menschenansammlungen, wo vermutlich viele Handys strahlen. Gehen Sie lieber in den Wald, denn die grüne Farbe hilft der kindlichen Leber, sich zu entgiften und Bewegung ist ohnehin gut für die Leber! Also dann viel Spaß und Heilung in der Natur oder beim Urlaub auf einem abgelegenen Bauernhof!

    • Kiki 25. September 2015 um 22:10 Uhr- Antworten

      Hallo Andrea,

      vielen lieben Dank für deinen ausführlichen Kommentar. Ich glauben, du wirst beim nächsten Kongress als Expertin dabei sein 😉

      Liebe Grüße

      KIKI

      • Andrea 27. September 2015 um 0:17 Uhr- Antworten

        Hallo Kiki,

        Kongress mitmachen? – ja klar, mache ich gerne! Ich liebe es, die Welt zu verbessern 😉 – und – zu fotografieren, denn das hat auch mit Gesundheit zu tun ;-)): Meine Fotos leben nämlich davon, dass die Natur sauber und „in Takt“ bleibt, sonst wird es eines Tages unmöglich, solche Bilder zu schießen…ab morgen Abend sollten sie auf meiner Website: http://www.andrea-meixner.at erstmals zu sehen sein, wenn mit der Programmierung alles klappt!

        Liebe Grüße aus dem Wienerwald!

        Andrea

  10. Heidi 25. September 2015 um 21:11 Uhr- Antworten

    Liebe Kiki, lieber Christian!
    Ich finde es wunderschön, dass Ihr auch dem „Freilernen“ hier Raum gebt und es selbst auch schon lebt!
    Wir sind eine Freilerner-Familie in Österreich – hierzulande gibt es zwar keine Schulpflicht aber eine Unterrichtspflicht, die anhand von Externistenprüfungen am Ende des Schuljahres überprüft wird. Auch das läßt sich mit Freilernen nicht vereinbaren! Nun gibt es bereits einige Familien, die vernetzt sind und gemeinsam den Weg des Widerstandes gehen. Sie (und auch wir) setzen sich ein für echte freie Bildung, berufen immer wieder gegen Verwaltungsstrafen, stellen sich Behördenvertretern, Richtern und Pädagogen und erklären diesen Menschen, die es teilweise einfach nicht fassen können, ihre Lebenshaltung. Es ist ein sehr mühevolles Unterfangen, aber wir sind überzeugt, dass es wichtig und notwendig ist!
    Je mehr wir werden umso besser!
    Unser Treffpunkt ist das Internetforum http://www.freilerner.at unter „Initiative 2013“.
    Auch von mir ganz herzlichen Dank für das geballte Informationspaket!
    Euch und Euren Kindern alles Gute auf Eurem Weg!
    Liebe Grüße,
    Heidi

  11. Heike 25. September 2015 um 20:55 Uhr- Antworten

    Herzlichen Dank Ka Sundance – ein Interview das mir direkt aus dem Herzen spricht und auch ein großes Dankeschön an Fr. Hahn für ihre authentische und ehrliche Art UND sowieso ein dickes Dankeschön für all die tollen und inspirierenden Interviews der letzten Tage. Einfach Klasse!! 🙂

  12. Marion Hendreich 25. September 2015 um 19:59 Uhr- Antworten

    GFK.Eine Frage zu Brittas Video habe ich. Gefühle äußern ist gut,aber wie vermeide ich, daß die Gefühlsäußerung nicht als Erpressung verstanden wird? liebe Grüße Marion

    • Kiki 25. September 2015 um 20:47 Uhr- Antworten

      Hallo Marion,

      sehr gute Frage. Wäre eine Erpressung nicht eher: „Wenn du jetzt dein Zimmer nicht aufräumst, werde ich ganz schön wütend“. Wenn man es nach GFK macht: “ Das Zimmer ist unordentlich (Beobachtung). Mich ärgert es (Gefühle), wenn es im Zimmer unordentlich ist, denn Ordnung ist mir sehr wichtig (Bedürfnis). Bitte räume die Lego-Sachen weg (Bitte)“. Ich bin ja schon verärgert als Mutter. Ich drohe bzw. erpresse ja nicht damit…
      Aber ich versteh schon, was du meinst, denn Kinder wollen den Eltern ja gefallen und sie wollen nicht, dass Mama oder Papa traurig oder wütend sind und machen deshalb bestimmte Sachen… Ja, wirklich schwierig. Vielleicht hat jemand noch eine Idee?

      LG, KIKI

  13. Anke 25. September 2015 um 17:52 Uhr- Antworten

    Liebe KIKI,
    Danke für Deine/Eure Bemühungen – tolle Interviews. Ja auch wir sind eine „kleinere Aussteigerfamilie“ – aber bereits vor 20 Jahren angefangen, ohne das jemals so zu beschreiben.
    Es ist schön, dass ihr vieles so beschreibt, Hintergründe liefert…
    Freilernen geht hier mit Hilfe einer polnischen Schule, in Polen gibt es offiziell Homescholer.
    DANKE DANKE
    Anke aus der Lausitz

  14. asta 25. September 2015 um 15:14 Uhr- Antworten

    Hallo! Ganz vielen Dank Euch Beiden, dass Ihr diesen Kongress ins Leben gerufen habt. Und auch an die Interviewpartner herzlichen Dank für all die spannenden, nützlichen Informationen und Anregungen. Ich werde sicher die Themen, die ich hier sehen konnte noch weiter vertiefen. Wieder einmal bin ich beträgt worden darin, meinem Gefühl zu folgen, auch wenn die „allgemeine Meinung“ anders ist. Kiki, ich habe nur zwei Interviews gesehen und die waren von Dir, dafür mein großes Kompliment: einfühlsame Gesprächsführung und für mich genau die richtigen Nachfragen! Ich freue mich auf mehr. Alles Gute für Euch!

  15. Petra 25. September 2015 um 15:04 Uhr- Antworten

    Danke für das Interview von Dr. Britta Hahn. Sie machte das Thema der Gewaltfreien Kommunikation so praktisch verständlich und zeigt auch, dass es nie zu spät ist es anders zu machen, auch wenn man bisher auch oftmals einen nicht so sinnvollen Weg beschritten hat. Danke!

  16. Susanne 25. September 2015 um 14:22 Uhr- Antworten

    ….da bekommt man schon Lust, auszusteigen! In der Realität haben wahrscheinlich nicht sehr viele Menschen Aussicht auf ein solches Leben, aber es ist möglich.

    Es gibt ein schönes Buch, dass der Sohn von Arno Stern über sein Leben (in Frankreich) ohne Schule geschrieben hat.
    Die Schulpflicht in Deutschland soll sicherlich auch verhindern, dass Eltern, die sich nicht so fürsorglich um ihre Kinder kümmern, diesen Lernen ermöglichen (müssen). Wären alle so engagiert, wie bewusste freilernende Familien, wäre dies vielleicht nicht notwendig. Aber man muss wirklich auch die andere Seite sehen.
    Viele Grüße

    Susanne

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