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Kinder-Gesundheitskongress – Tag 1 (20.9.2015)

Unten findest Du die Kommentare zu diesem Kongress-Tagund hast Möglichkeit, selbst einen Kommentar zu hinterlassen 😉

Rechtlicher Hinweis: Die Aussagen der Interviewpartner stellen deren Meinung, Wissensstand und Erfahrung dar. Eine Anwendung erfolgt auf eigene Verantwortung. Weder Kongress-Veranstalter noch die Interviewpartner übernehmen eine Haftung für persönliche oder sonstige Schäden oder Risiken, die sich als direkte oder indirekte Folge der Nutzung und Anwendung der Interview-Inhalte ergeben. Bitte konsultiere einen Arzt oder einen anderen kompetenten Ratgeber Deines Vertrauens, bevor Du irgendwelche Vorschläge der Interviews umsetzt.

Die Interviews des 1. Tages

Marion Schimmelpfennig

Marion Schimmelpfennig
Giftcocktail Kinder-Körperpflege: Zahnpasta, Shampoo, Sonnenschutz & Co

Andreas Paffrath

Andreas Paffrath
Grüne Smoothies: die Vitalstoffbombe (nicht nur) für Kinder

Dr. med. Ruediger Dahlke

Dr. med. Ruediger Dahlke
Krankheiten als Sprache der Kinderseele: Be-Deutung & ganzheitliche Behandlung

Marion Schimmelpfennig

Giftcocktail Kinder-Körperpflege: Zahnpasta, Shampoo, Sonnenschutz & Co

Marion Schimmelpfennig

Von Geburt an wollen wir Eltern nur das Beste für unser Kind. Und natürlich pflegen wir auch Haut, Haare und Zähne. Ganz selbstverständlich. Wenn man die Inhaltsstoffe von solchen Körperpflegeprodukten ansieht, verstehen die meisten Menschen nur Bahnhof – außer vielleich man hat Chemie studiert. Frau Schimmelpfennig erklärt im Interview, was sich in Zahnpasten, Sonnenschutzcremes und Shampoos versteckt. Und warum es besser ist, auf das eine oder andere Körperpflegemittel zu verzichten.

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Andreas Paffrath

Grüne Smoothies: die Vitalstoffbombe (nicht nur) für Kinder

Andreas Paffrath

Wenn Eltern Ihre Kinder vitalstoffreich ernähren möchten, stehen sie nicht selten vor dem Problem: wie bekommen wir Gemüse, Salate, Obst oder gar Wildkräuter in ausreichenden Mengen an unsere Kinder heran? Die Lösung: grüne Smoothies!
Im Interview erzählt uns der Grüne-Smoothie-Experte Andreas Paffrath, mit welchen Zutaten in welchem Verhältnis (und mit welchen Tricks) das gesunde Getränk super bei den meisten Kindern ankommt – und warum grüne Smoothies so gesund sind. Mit vielen praktischen Tipps zur abwechslungsreichen Zubereitung der grünen Vitalstoffbomben.

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Auf der Website von Andreas Paffrath warten 10 kostenlose Grüne-Smoothie-Rezepte auf Dich.
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Dr. med. Ruediger Dahlke

Krankheiten als Sprache der Kinderseele: Be-Deutung & ganzheitliche Behandlung

Dr. med. Ruediger Dahlke

Oft wird in der Schulmedizin das Symptom einer Krankheit bekämpft und unterdrückt. Nachhaltiger wäre es, stattdessen die Krankheitsursachen herauszufinden. Im Interview mit Dr. Ruediger Dahlke erfahren wir, wie das funktionieren kann und dass hinter vielen Krankheiten seelische Ursachen stecken. Das Prinzip der Krankheitsdeutung wird anhand vieler Beispiele wie Heuschnupfen, Mittelohrentzündung etc. ganz praktisch erklärt. Auf Herr Dahlkes einzigartige und humorvolle Art erfahren wir zudem so „ganz nebenbei“, wie wir optimale Bedinungen für unsere Kinder schaffen können – damit Krankheiten gar nicht erst eine Chance haben (Zitat: „Wenn der Mensch heiß ist aufs Leben, dann hat die Erkältung keine Chance!“).
Ganz besonders interessant ist auch Herr Dr. Dahlkes Sichtsweise von Fieber und klassischen Kinderkrankheiten!

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Das Bild ist eine Visualisierung des digitalen Produkts!

Das Kinder-Gesundheitskongress

Kongresspaket 2015

Du hast den Kongress 2015 verpasst? Es nicht geschafft, alle Interviews anzuschauen? Oder möchtest das in aller Ruhe auch später nochmal machen? Mehr Infos

  • Sofort-Zugang zu allen 18 Interviews – inkl. Download-Möglichkeit (MP4)
  • Alle Interviews auch als Audio-Datei zum Download (mp3)
  • Bonus-Film „Das Geheimnis einer gesunden und stressarmen Kindheit“ – mit den „Geheimrezepten“ von 17 Experten (ca. 50 Minuten)
  • Viele weitere Boni, z.B. Achtsamkeits-Meditation als MP3, gratis Ausgabe von „Mit Kindern wachsen“ und des impfreports, Rezepte, Coaching-Karten uvm.!
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56 Kommentare

  1. Renate 12. Oktober 2015 um 18:36 Uhr- Antworten

    es waren wirklich viele gesundheitliche Anregungen dabei, leider kann man nicht alle auf einmal anschauen. wäre schön, wenn es wieder mal ausgestrahlt wird.

  2. Steffsche 22. September 2015 um 18:10 Uhr- Antworten

    Hallo Zusammen. Leider habe ich mir den Buchtitel von Herrn Dr. Dahlke nicht aufgeschrieben, leider kann ich das Video nicht erneut aufrufen. Kann mir jemand weiterhelfen? Danke. VG

  3. Anna 22. September 2015 um 15:18 Uhr- Antworten

    Oh ja, auch uns interessiert vor allem das Interview mit Herrn Dahlke, wir würden uns über seinen Beitrag am Bonustag sehr freuen!

    • Christian 22. September 2015 um 15:27 Uhr- Antworten

      Das darfst Du dann mitentscheiden – am Freitag werden wir Euch fragen, welche Videos Ihr nochmals sehen wollt 😉

  4. Barbara 22. September 2015 um 10:54 Uhr- Antworten

    gibt es doch noch die Möglichkeit die Interviews nach zu schauen. Ich hab es leider nicht geschafft in den freigegebenen 24 Stunden :/ Hr. Dahlke hätte mich so brennend interessiert

    • Christian 22. September 2015 um 12:32 Uhr- Antworten

      Hallo Barbara, am Sonntag wird’s einen Bonustag geben (Best-of). Vielleicht ist Herr Dr. Dahlke da mit dabei – würde mich nicht wundern 😉 Viele Grüße, Christian

  5. Msnuela 21. September 2015 um 20:52 Uhr- Antworten

    Bei mir läuft gerade das Interview, aber ohne Ton…heul…obwohl er auf laut steht:-(((

    • Christian 21. September 2015 um 21:25 Uhr- Antworten

      Hallo Manuela, welches Video versuchst Du denn zu schauen gerade?

  6. Almut 21. September 2015 um 17:51 Uhr- Antworten

    Es ist viel Stoff für einen Tag, zeitlich und inhaltlich. Die sagen ja alle so viel Interessantes. Wovon man / frau auch nichts versäumt haben will.

  7. Almut 21. September 2015 um 12:40 Uhr- Antworten

    Hallo, auch das Video zu den grünen Smoothies hat mir gut gefallen. Darüber wusste ich bisher nicht viel. Schimpansen, die mit uns sehr nah verwandt sind, kauen viel auf grünen Blättern herum, daher liegt es nahe, dass diese auch für uns gesund sind.
    Ich besitze ein Kochbuch der afrikanischen Küche, und darin sind sehr viele Rezepte für grünes Blattgemüse, das ähnlich wie bei uns der Spinat gekocht wird. Es werden allerdings dort auch viele andere Gemüse und Kräuter verwendet, ähnlich wie bei den Smoothies: Grünes von Rüben, von Karotten, von Radieschen… Auch beim Lesen des Kochbuchs waren mir schon die Schimpansen eingefallen….

    Haltet ihr es für wichtig, die Gemüse roh zu sich zu nehmen (wie bei den Smoothies), oder sind sie auch gekocht noch gesund genug? Auch durch das Pürieren werden sie ja sozusagen schon vorverdaut….

    • Christian 21. September 2015 um 14:48 Uhr- Antworten

      Hallo Almut,

      wenn du ein Lebensmittel über 42°C erwärmst, verändern sich die Enzyme darin, die der Körper zum Verdauen des Lebensmittels braucht. Der Körper kann das Lebensmittel dann trotzdem verdauen, aber nicht mehr so einfach. In gekochtem Gemüse sind noch Nährstoffe enthalten.

      Ich würde eine Mischung machen aus gekochtem und ungekochtem, denn oft ist es schwer, nur Rohes zu essen (vor allem bei Kindern).

      LG, KIKI

  8. Juliane 21. September 2015 um 10:22 Uhr- Antworten

    Guten Tag, mir hat das Interview mit Herrn Dahlke nicht gefallen. Aber das ist nun einmal eine sehr persönliche Sichtweise. Es hat mich an manchen Stellen an eine Werbeveranstaltung mit wenig guten Argumenten erinnert. Einmal abgesehen davon, dass er dann auch noch zu Impfungen rät, hat es mich besonders geärgert, dass ich dem Newsletter zustimmen musste um seinen Vortrag zu Ende hören zu können. Das werde ich zukünftig nicht mehr tun! Ansonsten vielen Dank für euren Einsatz, freue mich auf die Vorträge von heute! LG Juliane

  9. Gabi 21. September 2015 um 10:11 Uhr- Antworten

    Wie und wer kann den „Großen Herren“ der Industrie, Ärzte und Parma Firma etc. grundlegend einen Riegel vorschieben? Solange vor allem das Recht der Menschen auf Gesundheit, sowie Heilung besteht und sich daran gehalten wird, wäre es ja gut.
    Das Menschen krank und uninformiert gelassen und dumm gehalten werden, erzeugt ungesunde Abhängigkeit, das in meinen Augen tunlichst unterbunden werden muss. Eine vermeintliche Hilfe, bzw. ein unterjubeln schädlicher Behandlungen, sind in meinen Augen ein bewusstes Vergehen und daher eine strafbare Handlung.

    Ein echter Arzt befasst sich mit Selbstheilungskräfte aktivieren, bietet auf naturbasis Hilfen, schaut ganzheitlich. Ebenso lässt man auch nicht die Finger davon, die Nahrung so ursprünglich wie möglich zu lassen. Das müsste verboten werden dürfen und strafbar gemacht werden, stattdessen büsst das Volk mit der Gesundheit ein und wird als Versuchskaninchen für Langzeitstudien missbraucht.
    Das will nicht in meinen Kopf!
    Dabei allein gibt es dafür schon eine bestehende Lösung. Schöpfergesetze bestehen in einer reinen natürlichen Ordnung und wer sich daran hält und sich ihnen nicht widersetzt ruft nicht ständig neue hausgemachte Probleme auf den Plan. Es kann endlich Ruhe einkehren und auf allen Ebenen aus der Schöpferkraft wieder Ordnung und Heilung einkehren und wirken.

    Andernfalls ist grundlegend was verkehrt. Wie kann der Menschheit vertraut werden, wenn es alleine um Profit geht. Das im Grundgesetz sehende Gesetz, der Mensch ist in seiner Würde unantastbar, hat doch schon lange keinen allgemeingültigen Wert mehr. Die „großen Herren“ wissen doch, dass sie systematisch morden. Dem sollte man dann auch an den Kragen dürfen! Denn wenn man z.B. wegen einer kleinen Erkältung direkt mit Antibiotika behandelt wird, oder gesagt wird, das es eine Standardgabe ist im Krankenhaus, so ist es ein mutwilliger Eingriff, womit dem gesunden funktionierenden System in die quere gegangen wird. Wer von einem kleinen Wehwehchen wissentlich oder mit ziemlicher Sicherheit zu einem schlechteren gesundheitlichen Zustand verhilft, obwohl es natürliche unterstützende Mittel für die Selbstheilungskräfte gibt, begeht ein Vergehen. Auf die Art bis zum Tod, kann dann auf Kosten der Gesundheit viel Geld verdient werden. Ich nenne das systematisch morden und darauf liegt keine Strafe. Das muss geändert werden.

  10. Katja 21. September 2015 um 9:31 Uhr- Antworten

    ich hab noch einen Buchtipp für die Körperpflege: „Alles klar mit Haut und Haar“ von Susanne Kehrbusch

  11. Heidi 21. September 2015 um 2:06 Uhr- Antworten

    Mein Sohn ist 9 Jahre alt und hat noch nie Shampoo auf seinem Kopf gehabt! Wasser (vor allem im Sommer, weil er gerne schwimmt und taucht) und ganz, ganz selten Wascherde (von Logona) sind absolut ausreichend! Er hat gesunde Haut und Haare. Ich selbst habe meine Haut komplett von Cremes entwöhnt. Ja, das braucht etwas Zeit bis die Haut sich wieder selbst schützen kann. Schlimm, was wir da mit Cremes etc. anrichten. Ist auch im Winter kein Problem ohne zusätzlichen „Schutz“. Ich kann nur jedem / jeder raten, sich aus den Fängen der Kosmetikindustrie zu befreien.
    Eine Frage hab‘ ich: Was hat es eigentlich mit Glyzerin auf sich? Das ist in sehr vielen Produkten (z.B. auch Zahncremes von Weleda) enthalten? Wie sieht es da mit Schädlichkeit aus?
    Danke für die vielen Infos!

    • Christian 21. September 2015 um 14:41 Uhr- Antworten

      Hallo Heidi,
      mir ist nur bekannt, dass Glyzerin die Haut von innen nach außen austrocknen kann.
      LG, KIKI

    • Marion Schimmelpfennig 21. September 2015 um 21:58 Uhr- Antworten

      Christian hat Recht: Glycerin „kann“ die Haut von innen nach außen austrocknen, allerdings erst ab einer Konzentration von 10 % im Körperpflegemittel. Wie viel jeweils enthalten ist, verraten die Hersteller of nicht!

  12. Diana 21. September 2015 um 1:25 Uhr- Antworten

    Thema Haare waschen…probierts mal mit Roggenvollkornmehl….war erst skeptisch, aber das funktioniert echt prima. Das ist total genial, gibt auch videos auf youtube dazu. Billiger und gesünder gehts nicht. Einfach ca. 5EL Roggenvollkornmehl mit soviel Wasser verrühren bis eine gelartige Konsistenz entsteht. Haare nass machen, das ganze auftragen wie ein Shampoo…es fühlt sich wie eine Haarkur an und 10 Minuten einwirken lassen….dann ausspülen….tada super schöne fluffige Haare. Könnte sein das ihr ne Weile braucht wegen der Umstellungsphase, also bitte etwas Geduld…bei mir hats allerdings sofort gewirkt. Bin davon total begeistert und nutze nur noch das Roggenvollkornmehl dafür, vor allem weil es auch noch viele Vitamine usw. enthält die unsere Haare benötigen.

  13. Susanne 20. September 2015 um 23:42 Uhr- Antworten

    Kokosöl ist wirklich gut geeignet um Sonnenschutzcremes selber anzumischen..oder Zahnpasta..oder Zeckenschutz… sehr interessante Beiträge, ich wünschte ich hätte schon vor Jahren damit begonnen, vieles zu hinterfragen und nicht von Werbung beeinflussen zu lassen.. der erste Schritt ist nie leicht 😉 alles andere ist bequemer..

  14. Marita 20. September 2015 um 23:39 Uhr- Antworten

    Zähneputzen mit Natron ist sehr günstig und im Mund sehr angenehm. Einfach auf die feuchte Zahnbürste streuen und putzen.

  15. Maria 20. September 2015 um 23:39 Uhr- Antworten

    Hallo Christian,
    vielen lieben Dank für das sehr ausführliche Interview mit herrn Dahlke.
    Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es bis ins Erwachsenenalter Folgen haben kann, wenn man als 1,5 Jährige einen tiefgreifenden Schicksalsschlag erleben musste.Denn bis heute habe ich was die Themen Bindung, Beziehung und Vertrauen Probleme und kann mich an die damalige Situation detailiert erinnern.
    Auch hat mir das Interview die Augen bzgl Krankheiten geöffnet, denn bis eben konnte ich mir nicht erklären warum ich Asthma und einen Herzschrittmacher habe und mir gelegentlich die Sprache weg bleibt.
    Dieses hat sicherlich auch damit zu tun, dass ich als ehemaliges DDR Kind komplett durch geimpft bin… aber wahrscheinlich nicht nur.

    Gerade deshalb zähle ich zu den Eltern, die ihr Kind nicht impfen (haben einen impfkritischen Kinderarzt) und lange stillen wollen (muss aber nach einem Jahr leider wieder arbeiten gehen und sein Papa bleibt dann zu Hause) und auch auf einem kleinen Dorf am Waldrand leben, so dass mein drei Monate junger Sohn jeden Morgen von Vogelgezwitscher aufwacht und die Bäume sieht.
    Diese muss er übrigens täglich sehen, denn wenn ich nicht täglich einmal mit ihm im Wald / am Waldesrand spazieren war, gibt es ein Schreikonzert.
    Und das natürlich im Tragetuch, denn er möchte ja seine Umwlt kennen lernen; und im Liegen im Kinderwagen sieht man ja nichts ausser den Himmel.

    • Christian 21. September 2015 um 18:11 Uhr- Antworten

      Vielen Dank für Deinen Kommentar, Maria!

    • Sibille 23. September 2015 um 9:34 Uhr- Antworten

      Hallo Maria, ich finde es toll, was du alles für dein Kind tust. Ganz wichtig ist das Stillen. Bitte höre nicht auf damit, wenn du anfängst zu arbeiten! Einfach nur reduzieren ist da viel einfacher, damit die Kinder das verkraften. Wenn du also abends beim Einschlafen und morgens beim Aufwachen stillst, ist das der beste Einstieg in den Tag für dein Kind – und am Abend gibt es die nötige Sicherheit für die Nacht.

  16. Andrea 20. September 2015 um 23:09 Uhr- Antworten

    Zum Vortrag von Frau Marion Schimmelpfennig: Wer nicht den Umweg über die Drogeriemärkte nehmen möchte, kann sich gerne bei mir über die frischen Körperpflegeprodukte der Firma Ringana informieren. http://www.frischebalance.de

  17. Jeannine 20. September 2015 um 22:39 Uhr- Antworten

    Super Arbeit !!! Vielen lieben Dank schon mal ! Frau Schimmelpfennig hat mich tatsächlich motiviert, vieles wegzuschmeißen!!! Herr Dr. med. Dahlke bestätigt mich, bzw.meine Meinung über Impfung und auch der Entstehung von Krankheiten in vielerlei Hinsicht! Top ! Freu mich auf die weiteren Interviews ! lg

  18. Birge 20. September 2015 um 22:05 Uhr- Antworten

    Grüne Smoothies sollte man grundsätzlich nur mit Bio-Obst und -Gemüse zubereiten. Nicht nur wegen des Nährstoffgehaltes, sondern vor allem, weil die Pestizide in konventionellem Obst und Gemüse durch das Zerkleinern noch besser aufgenommen werden. Und das wollen wir doch weder uns noch unseren Kindern antun, oder?

  19. Monika 20. September 2015 um 21:39 Uhr- Antworten

    Herzlichen Dank für das aufschlussreiche Interview mit Frau SChimmelpfennig.
    Ich habe bereits durchs Heilfasten die Information daß Fluor im Körper nicht abgebaut werden kann und bin selbst auf Ajona Zahncreme umgestiegen die Fluorfrei ist. ABER kennt jemand eine Kinerzahncreme die ebenfalls fluorfrei ist? Ajona ist sehr scharf und unser Sohn (8Jahre ) kann sie nicht anwenden.
    Viele Grüße Monika

    • Tamara 20. September 2015 um 21:57 Uhr- Antworten

      Von Weleda und Dr. Hauschka gibt es Kinderzahncremen die nicht scharf sind und fluoridfrei.

    • Birge 20. September 2015 um 22:39 Uhr- Antworten

      Ökologische Zahncremes, die auch während homöopathischer Behandlung verwendet werden können, die ohne Pfefferminz (und natürlich Fluorid) sind. Gibts in Drogeriemärkten, Ökoläden, Reformhäusern.

    • Doris 20. September 2015 um 22:52 Uhr- Antworten

      Die Kinderzahnpasta von Weleda oder Lavera, farfalla, Dr. Hauschka / Ich brauche jetzt nur noch die Lavyl 32 Spray der ist ganz toll. Herzliche Grüsse Doris

    • Andrea 20. September 2015 um 23:17 Uhr- Antworten

      Liebe Monika, probiere doch einfach mal das Zahnöl mild für Deinen Sohn zum Zähneputzen. Das nehme ich für meine Kinder und wir Erwachsene wechseln immer mal zwischen dem milden und normalen Zahnöl. Es ist auch toll zum Ölziehen, also entgiften der Schleimhäute. http://www.frischebalance.de

  20. Annette 20. September 2015 um 20:30 Uhr- Antworten

    Leider kann ich das Video von Dr. Dahlke nicht abspielen. Es beginnt, fängt an zu stocken und bricht ab. Schade, es war für mich das wichtigste!! Annette

    • Christian 20. September 2015 um 20:44 Uhr- Antworten

      Hallo Annette, ich habe Dir gerade schon eine Mail deswegen geschrieben…

  21. AAAnja 20. September 2015 um 20:29 Uhr- Antworten

    Hallöchen zusammen! Ich finde diesen Kinder Gesundheitskongress eine ganz tolle Idee. Ich bin zufällig über Facebook darauf gestoßen (obwohl es keine Zufälle gibt). Da ich mich selbst mit Kindern beschäftige, möchte ich sehr gerne der Gesellschaft meinen Beitrag leisten, unsere Kinder in eine liebevolle, lichtvolle Welt zu begleiten. Ich finde hier ganz interessante Beiträge. Der Vortrag von Dr. Rüdiger Dahlke hat mich sehr angesprochen. Ich freue mich schon auf morgen. Danke

  22. Anne 20. September 2015 um 19:17 Uhr- Antworten

    Das Interview mit Andreas Paffrath hat mich sofort dazu motiviert, mir mein erstes grünes Smoothie zu machen. Zutaten: Spinat, Salat, Brokkoli, Apfel, Mango. Diese Zutaten hatte ich zuhause. Mir hat es gut geschmeckt. Nun werde ich noch versuchen meine Enkelkinder zu verführen.
    Ich fand alle Beiträge gut. Mein Handeln wird postwendend folgen.Trotzdem ich morgen wieder dabei sein werde, überlege ich, wie man solche Interviews noch anschaulicher vermitteln könnte, da ich so lange Wortbeiträge auch ermüdend finde. Ich denke an Skizzen o.a. Wunderschön finde ich eure Eingangsbildfolge von der sich entfaltenden Pflanze. Vielen Dank dem Aussteigerteam für seine Bemühungen. Ich bin auf die nächsten Beiträge gespannt.
    Anne, 75J., seit 2 Jahren Veganerin.

    • Christian 20. September 2015 um 19:56 Uhr- Antworten

      Hallo Anne, vielen Dank für Deine Rückmeldung! Vor allem für Deine Idee mit einer „Bebilderung“ der Interviews!
      Viele Grüße, Christian

  23. Andrea 20. September 2015 um 16:37 Uhr- Antworten

    Vortrag Fr. Schimmelpfennig: Herzlichen Dank für die vielen guten Tipps und schockierenden Infos (Fluoride und deren Auswirkungen) zum Thema Zähneputzen! Die fluoridhaltigen Zahnpasten sind schon entsorgt! Es gibt übrigens auch in Österreich zum alternativen Haare waschen wirklich tolle Seifen wie Rosmarinseife, Bierseife, Algenseife…Ich persönlich verwende die Produkte von „Alles Seife“ und bin immer wieder begeistert über den natürlichen, würzigen Duft echter Pflanzenseifen (nicht nur für das Haare waschen, sondern auch für die Körperpflege) und ihre lang anhaltende und positive Wirkung (z.B. Haare werden nicht so schnell wieder fett oder auch Juckreiz, welcher durch silikonhaltige Haarwaschmittel erzeugt wurde, verschwindet nach einigen Monaten wieder!). Außerdem sind diese speziellen Seifen in der Anwendung extrem sparsam und wesentlich billiger als übliche Shampoos.

    Zum Thema Nanotechnologie in Kosmetika habe ich von der Firma Nivea die Information bekommen, dass sie Nanotechnologie in Sonnencremes verwendet (Informationsstand von vor etwa 2 Jahren), wobei sich das Wörtchen Nano angeblich hinter Wörtern wie „Zinkoxid“ oder „Titandioxid“ versteckt! Wie das heute gehandhabt wird, weiß ich leider nicht.

    Ich selbst habe bisher keine Produkte wahrgenommen, wo Nano extra draufsteht, dabei werden uns diese unbekannten, in ihrer Spätwirkung vollkommen unbekannten „Teilchen“ mittlerweile überall untergejubelt: in der Lebensmittelindustrie (Salz mit „Rieselhilfe“, Suppenpulver, Fertiggerichte, Nano-Plastikflascheninnenbeschichtung…), in der „Car-Kosmetik“ (Perleffekt) sowie in der Putzmittelindustrie, fast ausnahmslos in der Lackindustrie (ohne jegliche Deklaration!), in der Lebensmittelverpackungsindustrie (ebenfalls ohne jegliche Deklaration!), Nahrungsergänzungsindustrie, Pharmazie und den Sonnencremes…
    Es ist beschämend, was die Industrie auf Kosten der Gesundheit der gesamten (bei Nano betrifft es die weltweite!) Bevölkerung alles wagt, „empirisch“ zu testen, ganz ohne um „Erlaubnis“ zu fragen. Das Problem bei Nano: Es lässt sich weder aus der Luft noch aus dem Körper wieder entfernen und durch Irrtümer in der Einschätzung der Gefährlichkeit entstandene Schäden in der Gesundheit von Mensch und Umwelt sind wahrscheinlich kaum mehr rückgängig zu machen – so eben dann auch offensichtlich drohende Erbgutschäden und viele andere Gesundheitsprobleme nicht mehr (insbesondere vermehrte Lungen- und Dickdarmerkrankungen) – ein erschütterndes „Geschenk“ einer verantwortungslosen, zukunftsblinden, geld- und machtgierigen Wirtschaftsdiktatur, welche eine vollkommen unnütze Technologie mit möglicherweise verheerenden Folgen einer katastrophalen Zerstörung vorantreibt:
    – weltweite, irreversible Erbgutveränderung aller Lebewesen dieser Erde,
    – Verklumpung der Nanoteilchen mit Ruß und anderen Giftstoffen, die die Alveolen verstopfen (Asthma, Krebs, Erstickungstod) und letztlich
    – zunehmende Verdunkelung des Planeten Erde, denn die an Nanoteile gebundenen Rußteilchen schweben in extreme Höhen hinauf, höher als jegliche Regenwolke (somit gibt es kein Abregnen mehr)! Dadurch kommt es zur weiteren Verdunkelung und Erwärmung der Erde (Treibhauseffekt) und einer irreversiblen und unbeherrschbaren Verschlechterung des gesamten Weltklimas (Orkane weltweit).

    • Michael 20. September 2015 um 20:43 Uhr- Antworten

      es ist ja leider auch so erwünscht das wir Krank werden sollen denn ohne Krankheit keine Pharma Firma ,es ist natürlich sehr Traurig das wir Menschen nur als Geldquelle für diese Firmen dienen ,aber es wird Zeit das wir uns wehren und aufstehen und uns all das nicht bieten lassen mehr .

  24. Elisabeth 20. September 2015 um 15:23 Uhr- Antworten

    Ich finde es nicht in Ordnung, dass ich erst meine Mailadresse angeben muss, um das zweite Interviewe zu sehen. So kommt man auch an Adressen ohne sie zu verkaufen. Schade!!!

    • Christian 20. September 2015 um 15:32 Uhr- Antworten

      Hallo Elisabeth, danke für Dein Feedback. Wir hatten schon befürchtet, dass das bei einigen Teilnehmern nicht auf Gegenliebe stossen wird. Wie schon geschrieben, war das unser Dankeschön an Herr Dr. Dahlke. Du kannst Dich jederzeit wieder von seinem Newsletter abmelden, wenn Du an seinen Newslettern-Informationen nicht interessiert bist. Die Adresse ist dann gelöscht, wird nicht weitergegeben oder sonst ein Blödsinn damit gemacht.
      Und: das betrifft auch nur das eine einzige Interview.
      Viele Grüße, Christian

      • Gabi 20. September 2015 um 21:46 Uhr- Antworten

        Finde ich gut Christian, das Du das schreibst. Ich persönlich habe schon viele Kongresse angeschaut und für mich war das alles in Ordnung. Es gibt eben immer noch viele ängsliche Personen und die wollen nicht mehr Unruhen als sie eh schon durch den Alltag haben, der Ihnen beschwerlich genug erscheint.

        • Juliane 21. September 2015 um 10:30 Uhr- Antworten

          Ich finde den Einsatz von Christian und Kiki toll, aber es geht gerade nicht um die zwei, sondern um Herrn Dahlke! Ich stimme Elisabeth zu! Wenn ich an ihm interessiert bin, dann kann ich mir seine Dinge sehr wohl selbst besorgen oder wie Frau Schimmelpfennig kurz benennen lassen. Okay, aber das nur am Rande! Ich bin eh kein Freund von Herrn Dahlkes Statements. Juliane

    • Astrid 20. September 2015 um 19:18 Uhr- Antworten

      Liebe Elisabeth, ich finde es vollkommen in Ordnung, meine Emailadresse als Energieausgleich für eine Information zu tauschen, an der mir gelegen ist. Es ist eine bewundernswerte Leistung, dass wir diese Art von Informationen heutzutage gratis über das Internet abrufen können. Du brauchst dir weder ein Buch von Rüdiger Dahlke zu kaufen, noch musst du „Eintritt“ für diesen super Online Kongess bezahlen – eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wenn man zu einem gehaltvollen Vortragsabend geht, denn der Veranstalter muss die Raummiete, die Reisekosten und ein Honorar für den Vortragsredner einplanen…. Auch die Bereitstellung dieser Informationen im Internet kostet Geld und zudem eine Menge Know How, Zeit und Engagement von allen Beteiligten an diesem Kongress. Solange wir unsere Lebensmittel, Miete oder Benzinkosten nicht mit Liebe und Anerkennung bezahlen können – so lange muss jeder Veranstalter und jeder Referent überlegen, wie er mit seinem Herzensanliegen dennoch seinen „irdischen“ Alltag finanziert. Ich finde, das verdient Unterstützung, sei es durch meine Emailadresse oder indem ich das Konferenzpaket kaufe. Wenn die Informationen für dich keinen Mehrwert beinhalten, kannst du dich ja jederzeit wieder abmelden… niemand zwingt dich zu irgendetwas. Mich begeistert dieses Projekt und ich fühle tiefe Dankbarkeit für das Wirken von Kiki und Christian..

    • Gabi 20. September 2015 um 21:40 Uhr- Antworten

      Leg dir doch eine Mailadresse zu, wo es dir egal ist. Extra für diese Sachen.

  25. Jana 20. September 2015 um 14:38 Uhr- Antworten

    Was haben Betäubungsmittel im Kindershampoo zu suchen? Ich bin schockiert!!!!

  26. Elsa 20. September 2015 um 14:25 Uhr- Antworten

    super Interview!! Danke 😉

  27. Petra 20. September 2015 um 13:30 Uhr- Antworten

    Vortrag Fr. Schimmelpfennig: Vielen herzlichen Dank für die Infos! Als sich an Ostern 2015 meine Familie auf VEGAN Ernährung Umgestellt hat, mit einigen Hochs und Tiefs. Sind wir über den Verdeckten Vermittler auch auf das Fluorid aufmerksam geworden, es ist einfach ins Bad zu gehen und den ganzen Schrott da hin zu bringen wo er hingehört = IN DIE TONNE! Danach haben wir andere Produkte OHNE Fluorid gekauft. Doch bei Mineralwasser in immer was dabei, das ist sehr schlimm… Ich bin sehr gespannt aus das neue Buch. Die INFO wegen den tränenfreien Shampoo war für mich gerade der Schock schlechthin. Wir sind uns nun schon einiges gewohnt und muss es einfach Aussprechen, die Menschen werden bewusst krank gemacht um dann wieder durch teure Medikamente schlussendlich *entsorgt* zu werden. Es wird Licht am Ende des Tunnels, vielen dank für EURE Arbeit an die Aussteigerfamilie….!

    • Andrea 20. September 2015 um 21:13 Uhr- Antworten

      Als Mutter von 4 Kindern befasse ich mich schon seit Jahren mit diesen Themen. Auf meiner Seite bekommst Du bei Bedarf noch mehr Infos über Alternativprodukte die vegan sind, und ohne jegliche Schadstoffe: http://www.frischebalance.de

  28. Anonym 20. September 2015 um 11:56 Uhr- Antworten

    Ein sehr interessantes Interview mit Herrn Dr. Dahlke. Besonders der 2.Teil war sehr interessant. Ich hätte am liebsten noch viel mehr erfahren. Danke dafür. 🙂

  29. Anonymous 20. September 2015 um 11:53 Uhr- Antworten

    Sehr interessantes Interview mit Dr. Rüdiger Dahlke. Vielen Dank dafür. Besonders der 2.Teil des Interviews war sehr interessant. 🙂

  30. Anonymous 20. September 2015 um 11:26 Uhr- Antworten

    Leider ein sehr „dünner“ Interwiiewer mit einem sehr interessanten Rüdiger Dahlke

  31. Anonymous 20. September 2015 um 11:21 Uhr- Antworten

    Ichbin registriert kann aber keine Beiträge ansehen

    • Christian 20. September 2015 um 11:29 Uhr- Antworten

      Hallo, kannst Du uns bitte eine Mail schreiben? Dann können wir Dir sicher helfen…

  32. Judith 20. September 2015 um 11:12 Uhr- Antworten

    Hallo zusammen,
    herzlichen Dank für die interessanten Interviews.
    Es wäre wirklich schön, denn das ist sonst einfach nur schade, wenn man empfindlich auf eine ausreichende Tonqualität achten würde! Ein „ordentliches“Microfon und ein kurzes „Lautstärken-fine-tuning“ einige Minuten vor Beginn …
    Lg, Judith

  33. Karin 20. September 2015 um 10:41 Uhr- Antworten

    Ich danke Frau Schimmelpfennig für ihren sehr informativen Beitrag.
    Ich möchte bestätigen,was der zahnärztliche Kollege geschrieben hat. Wir wurden im Studium ausnahmslos mit Studien versorgt,die die Evidenz von Fluoriden bei der KAriesverhütung zeigten. Aussagen von Fluoridgegner wurden ins Lächerliche gezogen.
    Beginnt man sich in seiner zahnärztlichen Tätigkeit objektiv mit diesen Themen auseinanderzusetzen und verlässt den im Studium gelernten Weg,wird man sehr schnell von der Kollegenschaft als Spinner ausgegrenzt.
    Ich empfinde es als extrem wichtig,dass die Bevölkerung aufgeklärt wird und nicht mehr ungeprüft allen Aussagen der Ärzte und Zahnärzte folgt.

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